Michel Pletlein von Kainsbach verkauft Leonhard Hänlein und Philipp Wagner, Bürger zu Hersbruck, als derzeitigen Pflegern des St. Elisabethspitals daselbst zwei Gulden Rh. jährlichen Zinses aus seinem Hof zu Kainsbach unter Vorbehalt der Wiederlösung nach Umfluß von 4 Jahren und räumt dem Spital sein Verkaufsrecht auf diesen Hof ein. Siegler: Sebastian Schedel, Pfleger zu Hersbruck.
Vollständigen Titel anzeigen
Michel Pletlein von Kainsbach verkauft Leonhard Hänlein und Philipp Wagner, Bürger zu Hersbruck, als derzeitigen Pflegern des St. Elisabethspitals daselbst zwei Gulden Rh. jährlichen Zinses aus seinem Hof zu Kainsbach unter Vorbehalt der Wiederlösung nach Umfluß von 4 Jahren und räumt dem Spital sein Verkaufsrecht auf diesen Hof ein. Siegler: Sebastian Schedel, Pfleger zu Hersbruck.
Reichsstadt Nürnberg, D-Laden, Urkunden 921
S. I. L. 255 Nr. 1192
Reichsstadt Nürnberg, D-Laden, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, D-Laden, Urkunden >> D-Laden, Urkunden (in chronologischer Reihung)
03.04.1541
Papier
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit zu Ende aufgedr. gut. Siegel
Überlieferung: Ausf.
Originaldatierung: G. am Sontag Judica etc. 1541
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1541
Monat: April
Tag: 3
Überlieferung: Ausf.
Originaldatierung: G. am Sontag Judica etc. 1541
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1541
Monat: April
Tag: 3
Hänlein, Leonhard
Pletlein, Michael
Schedel, Sebastian
Wagner, Philipp
Hersbruck
Kainsbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Nürnberg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg (Tektonik)
- Reichsstädtische Zentral- und Mittelbehörden (Tektonik)
- Ratskanzlei - siehe auch Nürnberger Archivalien (Tektonik)
- A-, B-, C-, D-, E-Laden (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg, D-Laden, Urkunden (Bestand)
- D-Laden, Urkunden (in chronologischer Reihung) (Gliederung)