Hauptlehenrfall-Rechnung für 1746 und 1747, geführt von Kanzler und Lehenpropst Johann Christoph von Pihlmayr und von Lehensekretär Johann Andreas Sommereißen, abgelegt 1752.
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StAM, Lehenpropstamt Burghausen 614
StAM, Lehenpropstamt, Bände, Lehenpropstamt Burghausen'sche Lehen-Rechnungen 565
StAM, Lehenpropstamt Burghausen Lehenpropstamt Burghausen
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1746-1752
Enthält auch: Instruktion für Lehenpropst, Lehenschreiber, Taxator, Boten und Lehenknecht; summarische Zusammenstellung der Gerichte und Ämter Darin: 1 Blatt Amt und Pfarr Egglsperg im Gericht Braunau betreffend.
Rapular
Amtsbücher, Register und Grundbücher
deutsch
Pihlmayr, Johann Christoph von, Kanzler und Lehenpropst Burghausen
Sommereißen, (Johann) Andreas, Lehensekretär Burghausen
Braunau a. Inn (PB Braunau a. Inn, OÖ), Pfleggericht
Eggelsberg (PB Braunau a. Inn, OÖ), Pfarrei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:54 MESZ