Der verstorbene Martin Hermes war den Armen des Spendhäuschens auf dem Kirchhof in Neuss 300 schlechte und 100 Reichstaler samt seit 10 Jahren rückständigen Zinsen, ferner 94 Reichstaler an weiteren Zinsen schuldig geblieben. Die Armenprovisoren (Gumpertz und Heußer) sowie die Kirchenmeister (Hoen und Feischer) treffen mit den Erben Hermes ein Abkommen über die Bezahlung von Kapital und Zinsen, wonach diese dafür 7 1/2 Morgen Busch am Zoppenbroch an die Armen abtreten.

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