Abt. 343 Staatliche Studienseminare für das Lehramt an höheren Schulen (Bestand)
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Abt. 343
Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik) >> Gliederung >> Preußische Verwaltung 1867 bis 1946
1926-1966
Geschichte des Bestandsbildners: Die Staatlichen Studienseminare für das Lehramt an höheren Schulen dienten der Ausbildung der Studienreferendare. In Schleswig-Holstein bestanden Studienseminare in Flensburg, Kiel, Neumünster und Lübeck. 1972 wurden sie als Regionalseminare in das neu gegründete Landesinstitut Schleswig-Holstein für Praxis und Theorie der Schule (IPTS) eingegliedert.
Geschichte des Bestandsbildners: Das Studienseminar Altona war 1926/27 ins Leben gerufen und 1937 im Zuge des Groß-Hamburg-Gesetzes nach Lübeck verlegt worden.
Bestandsgeschichte: Die hier unter Nr. 1-51 verzeichneten Akten des Studienseminars Altona/Lübeck sind 1995 vom Regionalseminar Ost in Lübeck abgegeben worden (Acc.-Nr. 88/1995).
Geschichte des Bestandsbildners: Das Studienseminar Altona war 1926/27 ins Leben gerufen und 1937 im Zuge des Groß-Hamburg-Gesetzes nach Lübeck verlegt worden.
Bestandsgeschichte: Die hier unter Nr. 1-51 verzeichneten Akten des Studienseminars Altona/Lübeck sind 1995 vom Regionalseminar Ost in Lübeck abgegeben worden (Acc.-Nr. 88/1995).
1 lfd. M.
Bestand
Literatur: Hans-Heinrich Mandel: Geschichte der Gymnasiallehrerbildung in Preußen-Deutschland 1787-1987. Berlin 1989 (Bibliothek des Landesarchivs: Sigel F I 2854).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 09:51 MEZ