Thier, Johann Henrich
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Dok-P-Theissing, 27716
Dok-P-Theissing Personenkartei Ferdinand Theissing
Personenkartei Ferdinand Theissing >> T
Enthält: Sohn des Theodor Henrich Thier, Tagelöhner aus Roxel. 1 x Verheiratet am 29.04.1828 Aeg. mit Maria Gertrud Schwick geb. 1800. Tochter des Soldaten in münsterschen Diensten Gottfried Schwick. Tochter: Maria Catharina Johanna geb. 25.01.1829 Lamb. 2 x Verheiratet 1829 in Überw. mit Maria Catharina Rehr geb. 1813 in Telgte + 01.10.1843 Lamb. Söhne: Josef Gerhard geb. 25.12.1830 Lamb. Anton Carl geb. 05.10.1837 Lamb. Hermann Arnold geb. 05.10.1837 Lamb. Tochter: Gertrud Johanna geb. 05.03.1834 Lamb. 3 x Verheiratet mit Gertrud Stetskamp geb. in Ostbevern. Söhne: Johann Heinrich Joseph geb. 02.05.1848 Lamb. Bernhard Ewald geb. 30.09.1851 Lamb. August Joseph Heinrich geb. 12.06.1854 Lamb. Tochter: Elisabeth Anna Maria geb. 07.04.1846 Lamb.
Archivale
Geboren: jjjj.mm.tt.: 1795 Roxel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:21 MEZ