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Beziehung zu den Institutsbibliotheken
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Universitätsbibliothek, Verwaltungsakten (I) >> Beziehungen zu anderen Bibliotheken >> Tübinger Institutsbibliotheken >> Allgemeines
1850-1933, (1949)
Enthält: Bl. 2: Gutachten der Universitätsbibliothek Tübingen, verfasst von Johann Friedrich Immanuel Tafel, über den alphabetischen Bandkatalog des Evangelisch-theologischen Seminars, 1850
Bl. 3-5, 122: Büchertausch und -abgaben universitätsnaher Einrichtungen, 1852, 1871, 1918
Bl. 6: Anfrage der Universitätsbibliothek Graz zum Verhältnis der Universitätsbibliothek Tübingen zu den Tübinger Instituten, 1887
Bl. 7, 9, 86-88, 96, 98-100, 127, 150, 155, 169-173, 175-176, 178, 181-192, 195-196, 198-211, 213: Erwerbungs- und Leihabsprachen, Dublettenabgaben und weitere Zusammenarbeit mit Instituten, 1889, 1898, 1909-1933; 8, 128-131: Bibliotheksordnungen Tübinger Institute, [1897?], 1920
Bl. 10-47: Verzeichnisse zur Erstellung eines Zettelkatalogs der von der Universitätsbibliothek Tübingen, von öffentlichen Bibliotheken und Instituten Württembergs gehaltenen Zeitschriften und Periodica, 1898-1904
Bl. 48-66, 72-74, 78, 84-85, 89v-90, 97, 101, 126, 134-149, 156-157: Maßnahmen zur Regulierung der Anschaffungen der Universitätsbibliothek Tübingen und der Institute zwecks Kostensenkung, 1907-1921
Einzeldokumente:
Bl. 49-65: Tabellarische Erfassung der Institutsbibliotheken (Etat, Zuwachs, Zeitschriften, Kataloge), 1907
Bl. 89v-90: Buch- und Zeitschriftenetats der Institute 1904-1906, 1908/1909
Bl. 134-148: Gutachten über die Ordnung der Beziehungen zwischen der Universitätsbibliothek und den Institutsbibliotheken von Karl Bohnenberger, 1921
Bl. 149: Vorschläge von Hermann Banzhaf zur Intensivierung der Erwerbungsabsprachen mit den Institutsbibliotheken, 1921
Bl. 156-157: Gutachten über Ordnungen zwischen der Universitätsbibliothek Tübingen und den Institutsbibliotheken von Georg Leyh, 1921
Bl. 67-71, 75-77, 79-83, 91-94, 102-108, 110-121, 123-125, 132-133, 158, 197: Meldung der laufend gehaltenen oder neu bestellten Zeitschriften und Bücher durch die Institute, 1908-1930; Bl. 95, 96v: Benützung von Zeitschriften im Zeitschriftenlesezimmer des neuen Bibliotheksgebäudes, 1912-1913; Bl. 109, 177, 179-180: Erstellung eines Tübinger Zeitschriftenverzeichnisses, 1918, 1927
Bl. 151-154, 162-168, 174, 178, 193-194: Bezug ausländischer Zeitschriften und Literatur, 1921-1929
Bl. 159-161: Versuch, ein Tübinger Verzeichnis der medizinischen Zeitschriften zu erstellen, 1922; Bl. 212: Kopiermöglichkeit für Institute auf dem "Photokopist-Apparat" der Universitätsbibliothek, 1933
Akte
Knappes Inhaltsverzeichnis liegt bei.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.