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VfR Rheinfelden e.V.
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Enthält u.a.: Internationale A-Jugend-Turniere (1964-1988), Turnierteilnahme der Jugendmannschaften zahlreicher prominenter in- und ausländischer Vereine: FC Altona, US Avellino, FC Basel, Young Boys Bern, Arminia Bielefeld, Aston Villa Birmingham, Blackpool FC, VfL Bochum, AC Bologna, Slovan Bratislava, Eintracht Braunschweig, UD Budapest,´Coventry City, Borussia Dortmund, MSV Duisburg, PSV Eindhoven, Rot-Weiß Essen, US Fécamp, Eintracht Frankfurt, Spvgg. Fürth, Hannover 96, Ipswich Town FC, Karlsruher SC, 1.FC Köln, Boldklub Kopenhagen, Bayer 04 Leverkusen, FC Arsenal London, Olympique Lyon, AC Mailand, Borussia Mönchengladbach, FC Bayern München, Norwich City FC, 1. FC Nürnberg, Kickers Offenbach, Slavia Prag, FC Rijeka, Sparta Rotterdam, 1. FC Saarbrücken, Real Santander, Betis Sevilla, NK Skopje, Hajduk Split, Racing Strasbourg, VfB Stuttgart, FC Sunderland, TSG Ulm, West Bromwich Albion, West Ham United,Wolverhampton Wanderers, Austria Wien, Wuppertaler SV, FC Zagreb, FC Zürich; Spielgenehmigungen für dänische, englische, französische, holländische, italienische, jugoslawische, österreichische, schweizerische, spanische, tschechoslowakische und ungarische Mannschaften, Internationaler Rhein-Cup zusammen mit dem FC Pratteln und dem VfR Hüningen (1967-1969), Auslandsspielgenehmigungen, Teilnahme an Jugendturnieren in Prag und in Budapest, Schreiben von Sportredakteur Rudi Michel (3.1969), Vorfälle während des 15. Internationalen A-Jugend-Turniers (5.1969), Meisterschaft 2. Amateurliga (5.1971), Entscheidungen des Verbandsgerichts zu einzelnen Spielern, Frauenfußball, Internationales Hallenfußball-Turnier für Frauenmannschaften (1974-1977, 1981-1983, 1985), Hallenfußball-Turniere für AH-Mannschaften (1973-1978, 1984), Spielverkehr mit Vereinen in der DDR
Darin: Zeitungsartikel "Jugendmannschaften zeigten schönen und fairen Fußball" ( 9.6.1965)
SBFV
3 cm
Archivale
Gründungsdatum nicht ersichtlich; VfR hier für: "Verein für Rasenspiele"; das Internationale A-Jugend-Turnier fand erstmals 1954 statt; das Internationale Hallenfußball-Turnier für Frauenmannschaften fand erstmals 1972 statt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.