Nikolaus Busch und seine Ehefrau übergeben dem Kurfürsten Friedrich II. von der Pfalz den Plan und Garten auf dem alten Graben zu Heidelberg, den ihnen Kurfürst Ludwig V. um 300 Gulden einst verpfändet hatte, sowie verschiedene dazugekaufte Grundstücke zu rechtem Eigentum. Sie werden dafür auf Lebenszeit bei Hofe verköstigt mit täglich vier Essen, mittags und abends, 1 Maß Wein, zwei Wecklein und drei Brötlein, dazu jährlich 1 Viertel Brennholz.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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