Deutsche Evangelische Kirche
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 15
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Deutsche Evangelische Kirche
1933 - 1945
Enthält: Verfassung der Deutschen Evangelischen Kirche vom 11.7.1933, in: Kirchliche Rundschau für Rheinland und Westfalen, 16/1933, S. 121 f.; Bericht aus den Akten Forells mit Informationen über die Ev. Kirche in Deutschland (Zusammensetzung, Organisation, Gruppierungen im Kirchenkampf), März 1934; Informationen über die 28 deutschen Landeskirchen vor und nach 1933 sowie über den Aufbau der Deutschen Evangelischen Kirche, o.J.; Kirchenrechtliches Gutachten über die Frage, ob der EOK (oder sein Präsident oder ein Konsistorium) das Recht hat, kirchliche Gebäude der ev. Gemeinden den Deutschen Christen zur Benutzung zu überweisen, o.D.; Brief der Deutschen Evangelischen Kirche, Kirchenkanzlei an den Reichsinnenminister betr. öffentliche Bekanntgabe von Kirchenaustritten, 26.7.1937; Bericht über den Einfluss der Deutschen Christen in der Deutschen Evangelischen Kirche, 1939 (?); Kundgebungen der Deutschen Evangelischen Kirche zum Kriegsausbruch 1939, in: Deutsch-Evangelische Korrespondenz, 37/1939, S. 145 f.; Brief der Deutschen Evangelischen Kirche, Kirchenkanzlei an die obersten Behörden der Dt. Ev. Landeskirchen betr. Aussonderung chr. Nichtarier aus den Gemeinden, 22.12.1941; Antwortbrief der obersten Behörden der Landeskirchen an die Deutsche Evangelischen Kirche, Kirchenkanzlei betr. Protest gegen die Aufforderung, ehr. Nichtarier aus dem kirchlichen Leben auszuschließen, 27.1.1942; Gesetzblatt der Deutschen Evangelischen Kirche betr. Auflösung ev. Kirchengemeinden angesichts des feindlichen Vormarsches, 10.3.1945
Darin: 2 Zeitungsartikel betr. Finanzplan der Deutschen Evangelischen Kirche sowie 1 Artikel betr. Ernennung von Mitgliedern der Finanzabteilung der Kirchenkanzlei; Statistik betr. Immigration Deutscher und Österreicher nach England, 1931 - 1938 sowie prozentuale Verteilung von Flüchtlingen auf bestimmte Länder, 1938; Mann und Kirche, 9/1936
Darin: 2 Zeitungsartikel betr. Finanzplan der Deutschen Evangelischen Kirche sowie 1 Artikel betr. Ernennung von Mitgliedern der Finanzabteilung der Kirchenkanzlei; Statistik betr. Immigration Deutscher und Österreicher nach England, 1931 - 1938 sowie prozentuale Verteilung von Flüchtlingen auf bestimmte Länder, 1938; Mann und Kirche, 9/1936
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:19 MEZ
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