Materialsammlung von Dr. Th. Schnitzler zur Familie Cantor (2007)
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ZGS / E 3, 17
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ZGS nach Kategorien >> ZGS E: Judaica
1856-01-01/2013-12-31
Enthält: Lebenslauf Hans-Alfred Cantor (geb. 14.04.1901 Offenbach); Polizeibericht über den Selbstmord von Dr. Max Ludwig Cantor, Berlin (geb. in Mainz); Lebenslauf Ida Cantor (geb. Kopp, geb. 10.04.1873 in Offenbach)
Enthält: auch: Einladung des MTV von 1817 zur Stolpersteinverlegung zum Gedenken an Ernst Cantor, 5.11.2007, Breidenbacherstraße 19, Mainz; Informationen über Hugo Cantor und dessen gewerbliche Tätigkeiten (u. a. Herstellung von Kunsteis in der Rheinallee 19 1/10) 1856-ca. 1900, zusammengestellt von Max Brückner (2013)
Enthält: auch: Einladung des MTV von 1817 zur Stolpersteinverlegung zum Gedenken an Ernst Cantor, 5.11.2007, Breidenbacherstraße 19, Mainz; Informationen über Hugo Cantor und dessen gewerbliche Tätigkeiten (u. a. Herstellung von Kunsteis in der Rheinallee 19 1/10) 1856-ca. 1900, zusammengestellt von Max Brückner (2013)
Akten und Einzelstücke
Brückner, Max
Cantor, Ernst
Cantor, Hans-Alfed
Cantor, Hugo
Cantor, Ida
Cantor, Max Ludwig
Schnitzler, Thomas
Berlin
Mainz
Mainz
Offenbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ