Bau einer Prüfstrecke durch die Daimler-Benz AG auf den Gemarkungen Assamstadt und Boxberg (Akte 2)
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-LRA 21 Nr. 2158
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-LRA 21 Bauakten
Bauakten >> Boxberg >> Boxberg
1985-1998
Enthält v.a.: Lokale und überregionale Presseberichterstattung; Normenkontrollverfahren vor dem Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg und Verfassungsbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht; Urteil des Verwaltungsgerichtshofs in der Vewaltungsrechtssache einzelner Kläger gegen das Land Baden-Württemberg wegen der Planfeststellung zur B 292; Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in der Verwaltungsstreitsache einzelner Kläger gegen das Land Baden-Württemberg wegen der Flurbereinigung Boxberg/Assamstadt Sondergebiet Prüfgelände; Aktennotizen von Besprechungen mit Beteiligung des Kreisbauamts; Waldumwandlungsgenehmigung der Forstdirektion Stuttgart; Demonstration des Bundschuh e.V. gegen die Teststrecke; Entwurf einer Planungsvereinbarung zwischen den Kommunen Boxberg und Assamstadt und der Daimler-Benz AG
Darin: Faltblatt der Daimler-Benz AG mit Informationen zum Prüfgelände Boxberg/Assamstadt, 1986
Darin: Faltblatt der Daimler-Benz AG mit Informationen zum Prüfgelände Boxberg/Assamstadt, 1986
Kreisbauamt
5 cm
Archivale
2028-12-31
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ