Schriftstücke zu Person und Werk verschiedener Künstler
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 200 Bü 485
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 200 Ministerium des Kirchen- und Schulwesens / Kultministerium
Ministerium des Kirchen- und Schulwesens / Kultministerium >> 9. Kunstförderung
1807-1839
Enthält: Landschaftsmaler (Exkonventuale von Ochsenhausen) Otto Müller, 1807, 1810, 1817-1821 (darin: Verzeichnis der in Ochsenhausen noch befindlichen Exkonventualen, 1810); Landschaftsmaler Joh. Jakob Müller, aus Liefland, 1808; Hofstukkateur Mack, 1808, 1835/36; Hofbildhauer Prof. Dannecker, 1808/09, 1817, 1828; Zeichnungslehrer-Wegeinspektor August Haeberle, 1817; Hofoptikus Oechsle, Esslingen, 1817; Bildhauer Georg Schmid, Stuttgart, 1818/19; Hofbildhauer Göppel, 1819-1820; Zeichenlehrer Sanboeuf, 1819/21; Maler Franz Müller, Biberach, 1819; Kupferstecher August Seyffer, Stuttgart, 1819; Maler Carl Heinzmann, Stuttgart, 1822/23; Maler Johann Baptist Lau, Ravensburg, 1824; Landschaftsmaler G. Steinkopf, 1825; Maler Spahr, Ableben, 1826; Pflanzenmaler Joh. Gottl. Mann, Stuttgart, 1829; Hofstukkateur Friedrich, Stuttgart, 1829/31; Lithograph Joh. G. Küstner, Stuttgart, 1830/35; Hofstukkateur Wilhelm Fosetta, Stuttgart, 1832/39; Maler Holder der Ältere, Stuttgart, 1834; Kunstschulprofessoren G. F. Steinkopf und C. Leybold, 1837 (NB: vgl. Unterfasz. 25); Dessinateur Wilh. Friedr. Pressel, Stuttgart, 1837/39; Stipendium für Zeichenausbildung eines Sohns des Theaterschneiders Schiller, Stuttgart, 1838; Maler Bernhard Neher, Weimar, 1839; Gewerbeschul-Professor J. M. Mauch, Stuttgart, 1839
Darin: Deutsches Kunstblatt, Nr. 10, 1856
Darin: Deutsches Kunstblatt, Nr. 10, 1856
24 Unterfasz.
Archivale
Fosetta, Wilhelm; Hofstuckateur
Friederich (Friedrich), Johann Gottlieb, Hofstuckateur, Lehrer an der Akademie für Bildhauer- und Zeichenkunst, 1754-1833
Göppel; Hofbildhauer
Haeberle, August; Zeichnungslehrer-Wegeinspektor
Heinzmann, Carl; Maler
Holder der Ältere; Maler
Küstner, Joh. G.; Lithograph
Lau, Johann Baptist; Maler
Mack, Joseph Wilhelm Ludwig, Hofstuckateur und Bildhauer, 1767-1835
Mann, Joh. Gottl.; Pflanzenmaler
Mauch, J. M.; Gewerbeschul-Prof.
Müller, Franz; Maler
Müller, Otto, Landschaftsmaler; Ochsenhausen, BC
Oechsle; Hofoptikus
Sanboeuf; Zeichenlehrer
Schiller, Theaterschneider
Schmid, Georg; Bildhauer
Spahr, Maler
Biberach an der Riß BC
Biberach an der Riß BC; Müller, Franz, Maler
Biberach an der Riß BC; Sanboeuf, Zeichenlehrer
Esslingen am Neckar ES; Mack, Hofstukateur
Liefland; Müller, Joh. Jakob, Landschaftsmaler
Ravensburg RV; Lau, Johann Baptist, Maler
Stuttgart S; Fosetta, Wilhelm, Hofstukateur
Stuttgart S; Friedrich, Hofstukateur
Stuttgart S; Heinzmann, Carl, Maler
Stuttgart S; Holder der Ältere, Maler
Stuttgart S; Hotel
Stuttgart S; Küstner, Joh. G., Lithograph
Stuttgart S; Mann, Gottl., Pflanzenmaler
Stuttgart S; Mauch, J. M., Gewerbeschul-Professor
Stuttgart S; Pressel, Wilh. Friedrich, Dissinateur
Stuttgart S; Schiller, Theaterschneider
Stuttgart S; Schmid, Georg, Bildhauer
Stuttgart S; Seyffer, August, Kupferstecher
Stuttgart S; Steinkopf, G. F., Kunstschulprofessoren
Stuttgart S; Steinkopf, G., Landschaftsmaler
Weimar WE
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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