Johannes Crafft und seine Ehefrau Kunigunde, wohnhaft in Veitshöchheim, verkaufen Abt Alberich [Ebenhöch] und dem Konvent des Klosters St. Stephan in Würzburg einen jährlichen Zins von einem Weinberg in der Gemarkung Veitshöchheim. Sie haben dafür von den Käufern 3 Malter Roggen (korn) erhalten. Daher übergeben sie diesen den Weinberg und erhalten ihn von ihnen gegen Entrichtung des Zinses zu Erbrecht zurück. Außerdem steht dem Kloster in Veränderungsfällen der übliche Handlohn zu. Auf Bitte der Verkäufer siegeln der Schultheiß Johann Leonhard Kolb, Bürgermeister und Gericht zu Veitshöchheim mit dem Gerichtssiegel. Aussteller: Johannes und Kunigunde Crafft. Empfänger: Kloster St. Stephan

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Staatsarchiv Würzburg
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