Protokoll Nr. 22/72.- Umlauf am 2. März 1972: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/57492
DY 30/J IV 2/3/1845
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1972 >> März >> Protokoll Nr. 22/72.- Umlauf am 2. März 1972
1972
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1845 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2142 Beschlussauszüge: DY 30/5482 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Würdigung der 5. Jahrestage des Abschlusses der Verträge über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand der DDR mit der Volksrepublik Polen und der CSSR - 2. Weitere Aktivitäten der Nationalen Pugwash-Gruppe der DDR - 3. Studienreise einer Delegation von leitenden Mitarbeitern der Einwanderungsbehörde der Vereinigten Republik Tansania in die DDR - 4. Bestätigung der hauptamtlichen Parteisekretäre der Institute des ZK in Liebenwalde, Schwerin und Pillnitz, des Ministeriums für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft und des Staatlichen Komitees für Aufkauf und Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse zur Wiederwahl als Sekretär der jeweiligen Parteiorganisation - 5. Entsendung eines Chemikers zum Aufbau und zur Inbetriebnahme einer Abteilung organische Chemie am Tropenforschungsinstitut "Alexander v. Humboldt" bei der Akademie der Wissenschaften der Republik Kuba - 6. Beteiligung der SED an den Pressefesten der Zentralorgane der kommunistischen und Arbeiterparteien in Frankreich, Belgien, Österreich, Luxemburg, Irland und der Schweiz im Jahre 1972 - 7. Teilnahme an Beratungen von zwei internationalen Arbeitsgruppen zur Vorbereitung der nächsten Konferenz der Direktoren der Institute für Internationale Beziehungen aus den europäischen Ländern im Herbst 1972 in Sofia - 8. Tagung von Repräsentanten aller nationalen Friedenskomitees in Berlin
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1845 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2142 Beschlussauszüge: DY 30/5482 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Würdigung der 5. Jahrestage des Abschlusses der Verträge über Freundschaft, Zusammenarbeit und gegenseitigen Beistand der DDR mit der Volksrepublik Polen und der CSSR - 2. Weitere Aktivitäten der Nationalen Pugwash-Gruppe der DDR - 3. Studienreise einer Delegation von leitenden Mitarbeitern der Einwanderungsbehörde der Vereinigten Republik Tansania in die DDR - 4. Bestätigung der hauptamtlichen Parteisekretäre der Institute des ZK in Liebenwalde, Schwerin und Pillnitz, des Ministeriums für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft und des Staatlichen Komitees für Aufkauf und Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse zur Wiederwahl als Sekretär der jeweiligen Parteiorganisation - 5. Entsendung eines Chemikers zum Aufbau und zur Inbetriebnahme einer Abteilung organische Chemie am Tropenforschungsinstitut "Alexander v. Humboldt" bei der Akademie der Wissenschaften der Republik Kuba - 6. Beteiligung der SED an den Pressefesten der Zentralorgane der kommunistischen und Arbeiterparteien in Frankreich, Belgien, Österreich, Luxemburg, Irland und der Schweiz im Jahre 1972 - 7. Teilnahme an Beratungen von zwei internationalen Arbeitsgruppen zur Vorbereitung der nächsten Konferenz der Direktoren der Institute für Internationale Beziehungen aus den europäischen Ländern im Herbst 1972 in Sofia - 8. Tagung von Repräsentanten aller nationalen Friedenskomitees in Berlin
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:48 MESZ
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