Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus: Bd. 6
Vollständigen Titel anzeigen
BArch R 58/5700a
Slg. NS-Archiv des MfS/ZB I 1155
BArch R 58 Reichssicherheitshauptamt
Reichssicherheitshauptamt >> R 58 Reichssicherheitshauptamt >> Verfolgung von politischen Gegnern >> Religiöse und weltanschauliche Gemeinschaften >> Christliche Kirchen >> Katholiken >> Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus
1935-1940
Enthält u.a.:
Staatsgefährdende Flugschriften und Predigten während der religiösen Woche in der Klosterkirche der Dominikaner vom 16. bis zum 23. Febr. 1936 in Köln.- Berichte des SD-Oberabschnitts West, 1936
Katholische "Religiöse Briefe".- Berichte des SD-Oberabschnitts Süd, 1937
"Die KA im Lichte des SD des RFSS" (Referat), 10. Juni 1934
Angriffe katholischer Geistlicher und Vereinsangehöriger auf die Hitlerjugend und den Bund Deutscher Mädel seit 1933, nach 1935
Katholische Jugend und Staatsjugend.- Berichte der SD-Oberabschnitte Nordost, Südwest, Ost, Nordwest und Süd, 1937-1938
Äußerungen gegen den NS-Staat in Predigten des Franziskanerpaters Hellwig, Warendorf, 2. Juni 1937
Äußerungen des Bischofs von Münster, Graf von Galen, über eine Goebbels-Rede während seiner Predigt am 30. Mai 1937.- Bericht des SD-Oberabschnitts Nordwest, 19. Juni 1937
Polemik gegen Pater Hermann Muckermann wegen seiner Kritik am Erbgesundheitsgesetz.- Zitate aus Veröffentlichungen des Professors Tirala (Pseudonym Theodor Gottlieb), 1934
Ablehnung der Mitwirkung des Klerus am Tag der nationalen Solidarität.- Bericht des Geheimen Staatspolizeiamts und Rundschreiben des Generalvikariats Trier, 6. Jan. 1937
SS-Hauptsturmführer Dr. Patin: "Gedanken über die Enzyklika von Pius XI. vom 14. März 1937".- Lage der katholischen Kirche in Deutschland, 31. März 1937
Haltung der katholischen Kirche zur Rassenlehre und zur Sterilisation.- Auszüge aus den Wochenberichten der Bayerischen Politischen Polizei und der Presse, 1934
Einzug des Vermögens katholischer Druckereien.- Bericht des SD-Oberabschnitts Südwest und Beschwerde des Vorsitzenden der Fuldaer Bischofskonferenz, Erzbischof Adolf Bertram, 28. Juli 1937
Austritt des katholischen Pfarrers Josef Weber aus der NRV, 22. Jan. 1937
Protest von Erzbischof Faulhaber gegen die Aufführung des Theaterstücks von H. F. Anders "Der König reitet".- Bericht des SD-Oberabschnitts Südwest und Schreiben Faulhabers an das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, 23. Juni 1937
"Katholische Aktion - deutsch gesehen".- Broschüre des früheren Angehörigen der Deutschen Glaubensbewegung, SS-Mann Backofen, 1937
Deutschfeindliche Tätigkeit katholischer Geistlicher und eines Informationsdienstes in der Slowakei, 1942
Betätigung der Mitglieder der Christlichen Gewerkschaften Johann Adlhoch, Mathias Echtler, Hans Müller, Josef Eberwein, Johann Rothörl, Josef Kronthaler, Eduard Spegele, Johann Fischer und Hans Imler für die Bayerische Volkspartei.- Bericht des SD-Oberabschnitts Süd, März 1935
Einführung des Jugenddienstarrests.- Stellungnahme zum Antrag des Reichsjugendführers, Febr. 1940
Propagandatätigkeit der katholischen Kirche in Elsass-Lothringen.- Bericht des Befehlshabers der Sicherheitspolizei Lothringen-Saarpfalz, 1942
Rede von Pfarrer Johann Weber, Jägersdorf, auf einer Dekanatsversammlung in Saarburg, 1942
Redeverbot für Franziskanerpater Franz Gogolin, 20. Jan. 1939
Enthält auch:
Erhebungen zur unehelichen Vaterschaft von Geistlichen in Bayern.- Berichte des SD-Oberabschnitts Süd, 26. Okt. 1937
"Rundbriefe katholischer Antifaschisten", herausgegeben vom Komitee katholischer Antifaschisten, 1934
"Deutschkirche" (Flugblatt).- Bericht des SD-Oberabschnitts Süd, 28. Juni 1937
Staatsgefährdende Flugschriften und Predigten während der religiösen Woche in der Klosterkirche der Dominikaner vom 16. bis zum 23. Febr. 1936 in Köln.- Berichte des SD-Oberabschnitts West, 1936
Katholische "Religiöse Briefe".- Berichte des SD-Oberabschnitts Süd, 1937
"Die KA im Lichte des SD des RFSS" (Referat), 10. Juni 1934
Angriffe katholischer Geistlicher und Vereinsangehöriger auf die Hitlerjugend und den Bund Deutscher Mädel seit 1933, nach 1935
Katholische Jugend und Staatsjugend.- Berichte der SD-Oberabschnitte Nordost, Südwest, Ost, Nordwest und Süd, 1937-1938
Äußerungen gegen den NS-Staat in Predigten des Franziskanerpaters Hellwig, Warendorf, 2. Juni 1937
Äußerungen des Bischofs von Münster, Graf von Galen, über eine Goebbels-Rede während seiner Predigt am 30. Mai 1937.- Bericht des SD-Oberabschnitts Nordwest, 19. Juni 1937
Polemik gegen Pater Hermann Muckermann wegen seiner Kritik am Erbgesundheitsgesetz.- Zitate aus Veröffentlichungen des Professors Tirala (Pseudonym Theodor Gottlieb), 1934
Ablehnung der Mitwirkung des Klerus am Tag der nationalen Solidarität.- Bericht des Geheimen Staatspolizeiamts und Rundschreiben des Generalvikariats Trier, 6. Jan. 1937
SS-Hauptsturmführer Dr. Patin: "Gedanken über die Enzyklika von Pius XI. vom 14. März 1937".- Lage der katholischen Kirche in Deutschland, 31. März 1937
Haltung der katholischen Kirche zur Rassenlehre und zur Sterilisation.- Auszüge aus den Wochenberichten der Bayerischen Politischen Polizei und der Presse, 1934
Einzug des Vermögens katholischer Druckereien.- Bericht des SD-Oberabschnitts Südwest und Beschwerde des Vorsitzenden der Fuldaer Bischofskonferenz, Erzbischof Adolf Bertram, 28. Juli 1937
Austritt des katholischen Pfarrers Josef Weber aus der NRV, 22. Jan. 1937
Protest von Erzbischof Faulhaber gegen die Aufführung des Theaterstücks von H. F. Anders "Der König reitet".- Bericht des SD-Oberabschnitts Südwest und Schreiben Faulhabers an das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, 23. Juni 1937
"Katholische Aktion - deutsch gesehen".- Broschüre des früheren Angehörigen der Deutschen Glaubensbewegung, SS-Mann Backofen, 1937
Deutschfeindliche Tätigkeit katholischer Geistlicher und eines Informationsdienstes in der Slowakei, 1942
Betätigung der Mitglieder der Christlichen Gewerkschaften Johann Adlhoch, Mathias Echtler, Hans Müller, Josef Eberwein, Johann Rothörl, Josef Kronthaler, Eduard Spegele, Johann Fischer und Hans Imler für die Bayerische Volkspartei.- Bericht des SD-Oberabschnitts Süd, März 1935
Einführung des Jugenddienstarrests.- Stellungnahme zum Antrag des Reichsjugendführers, Febr. 1940
Propagandatätigkeit der katholischen Kirche in Elsass-Lothringen.- Bericht des Befehlshabers der Sicherheitspolizei Lothringen-Saarpfalz, 1942
Rede von Pfarrer Johann Weber, Jägersdorf, auf einer Dekanatsversammlung in Saarburg, 1942
Redeverbot für Franziskanerpater Franz Gogolin, 20. Jan. 1939
Enthält auch:
Erhebungen zur unehelichen Vaterschaft von Geistlichen in Bayern.- Berichte des SD-Oberabschnitts Süd, 26. Okt. 1937
"Rundbriefe katholischer Antifaschisten", herausgegeben vom Komitee katholischer Antifaschisten, 1934
"Deutschkirche" (Flugblatt).- Bericht des SD-Oberabschnitts Süd, 28. Juni 1937
Reichssicherheitshauptamt (RSHA), 1939-1945
Aktenführende Organisationseinheit: II B 3 (VI E)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:05 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Inneres, Gesundheit, Polizei und SS, Volkstum (Tektonik)
- Reichssicherheitshauptamt (Bestand)
- R 58 Reichssicherheitshauptamt (Gliederung)
- Verfolgung von politischen Gegnern (Gliederung)
- Religiöse und weltanschauliche Gemeinschaften (Gliederung)
- Christliche Kirchen (Gliederung)
- Katholiken (Gliederung)
- Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (Serie)