"Polizeiruf 110".- Zusammenarbeit mit dem Fernsehen der DDR
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DO 1/94355
DO 1/5.0/45986
BArch DO 1 Ministerium des Innern
Ministerium des Innern >> DO 1 Ministerium des Innern, Hauptabteilung Kriminalpolizei/ Zentrales Kriminalamt (Febr.-Sept. 1990)/ Gemeinsames Landeskriminalamt (Sept. 1990-Dez. 1991) >> Hauptabteilung Kriminalpolizei >> 1. Stellvertreter >> Öffentlichkeitsarbeit >> Spiel- und Fernsehfilme, Hörspiele und Druckveröffentlichungen
1973-1980
Enthält u.a.:
Beratung mit Fernsehen der DDR am 14. Feb. 1978;
Thematische Vorschläge für die Gestaltung von Fernsehfilmen der Reihe "Polizeiruf 110";
Stellungnahme zum Planangebot 1975/76 des Fernsehens der DDR;
Presseveröffentlichungen zu Filmen, insbesondere zur 50. Folge "Polizeiruf 110";
Veröffentlichung von Artikel im Heft "Forum der Kriminalistik" zur Fernsehserie
Beratung mit Fernsehen der DDR am 14. Feb. 1978;
Thematische Vorschläge für die Gestaltung von Fernsehfilmen der Reihe "Polizeiruf 110";
Stellungnahme zum Planangebot 1975/76 des Fernsehens der DDR;
Presseveröffentlichungen zu Filmen, insbesondere zur 50. Folge "Polizeiruf 110";
Veröffentlichung von Artikel im Heft "Forum der Kriminalistik" zur Fernsehserie
Ministerium des Innern (MdI), 1949-1990
Aktenführende Organisationseinheit: HA Kriminalpolizei.- Öffentlichkeitsarbeit
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:04 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Inneres, Kirchenfragen (Tektonik)
- Ministerium des Innern (Bestand)
- DO 1 Ministerium des Innern, Hauptabteilung Kriminalpolizei/ Zentrales Kriminalamt (Febr.-Sept. 1990)/ Gemeinsames Landeskriminalamt (Sept. 1990-Dez. 1991) (Gliederung)
- Hauptabteilung Kriminalpolizei (Gliederung)
- 1. Stellvertreter (Gliederung)
- Öffentlichkeitsarbeit (Gliederung)
- Spiel- und Fernsehfilme, Hörspiele und Druckveröffentlichungen (Gliederung)