Geistliche Lagerbücher: Kloster Lauffen (Bestand)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/40
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Selekte >> Altwürttembergische Lagerbücher >> Hauptreihen des Kammer- und Kirchenguts >> Geistliche Lagerbücher der Kirchengutsverwaltung (gesamt)
um 1450-1829
1. Zur Überlieferung des Bestandes: Zur Geschichte des Klosters Lauffen sei hier auf die Internetseite www.kloester-bw.de verwiesen. Dort findet sich eine umfassende Darstellung von Konstantin Maier. Mit der Einführung der Reformation 1536 kamen die Güter des aufgelösten Klosters unter die Verwaltung der neu eingerichteten Klosterhofmeisterei Lauffen, die bis 1807 bestand. Die Lagerbücher des ehemaligen Klosters Lauffen und der Geistlichen Verwaltung wurden bis ca. 1749 getrennt geführt, danach erfolgte eine Vermischung der Besitzungen. Weitere Unterlagen zum Bereich des Klosters bzw. der Klosterhofmeisterei Lauffen finden sich v.a. in folgenden Beständen: A 55 Darlehen und Schulden A 63 Religions- und Kirchensachen A 64 Gemeiner Kirchenkasten A 206 Oberrat: Ältere Ämterakten A 213 Oberrat: Jüngere Ämterakten A 281 Kirchenvisitationsakten A 282 Kirchenrat: Verschlossene Registratur A 284/18 Kirchenrat: Ämterregistratur, hier Brackenheim A 284/51 Kirchenrat: Ämterregistratur, hier Lauffen am Neckar A 302 Weltliche Ämterrechnungen A 319, L Besigheim W und G A 329, L Brackenheim W und G A 366 Lauffen W A 367, L Lauffen G A 469 Adelberg A 473 Stift Backnang A 602 Württembergische Regesten H 102/6 Geistl. Lagerbücher: Stift Backnang H 102/41 Geistl. Lagerbücher: GV Lauffen
2. Zur Verzeichnung des Bestandes: Für den vorliegenden Bestand H 102/40 fertigte Paul Sauer 1957 ein handschriftliches Repertorium an. Die Bearbeitung der Titelaufnahmen (in Scope) wurde im März 2018 von Tabea Scheuble und Carina Zeiler durchgeführt. Die Endredaktion übernahm Gabriele Löffler. Der Bestand umfasst 16 Bände ( 0,9 lfd. m). Im Findbuch werden außerdem 10 Einzelurkunden erwähnt, die z. T. mehrfach als Abschriften in den Lagerbüchern überliefert sind. Soweit vorhanden wurde auf die Originale verwiesen. Stuttgart, Juni 2018 Gabriele Löffler
2. Zur Verzeichnung des Bestandes: Für den vorliegenden Bestand H 102/40 fertigte Paul Sauer 1957 ein handschriftliches Repertorium an. Die Bearbeitung der Titelaufnahmen (in Scope) wurde im März 2018 von Tabea Scheuble und Carina Zeiler durchgeführt. Die Endredaktion übernahm Gabriele Löffler. Der Bestand umfasst 16 Bände ( 0,9 lfd. m). Im Findbuch werden außerdem 10 Einzelurkunden erwähnt, die z. T. mehrfach als Abschriften in den Lagerbüchern überliefert sind. Soweit vorhanden wurde auf die Originale verwiesen. Stuttgart, Juni 2018 Gabriele Löffler
16 Bände
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:39 MEZ
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