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. 1704: September 1704
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Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Markgrafen Albrecht Friedrich von Brandenburg-Schwedt
Enthält u.a.: Ankunft des nassau-siegenschen Kanzlers Offenburg in Wesel zur Beilegung von Auseinandersetzungen zwischen Preußen und Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Verpachtung des Hofes Oranienstein
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen der Westerwälder Reichsstände
Enthält u.a.: Begutachtung der Erbansprüche des Fürsten Johann Wilhelm Friso von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Begnadigung des wegen Blutschande angeklagten Philipp Becker in Siegen
Enthält u.a.: Durchzug von Truppen durch den Westerwald
Enthält u.a.: Haltung eines Danktags in Nassau-Diez anlässlich der Siege von Donauwörtz und Höchstätt
Enthält u.a.: Erteilung eines Privilegs für den Buchdrucker in Siegen, de Lanoy
Enthält u.a.: Instandsetzungsarbeiten in Siegen
Enthält u.a.: Entsendung des Hofmarschalls von Molck zu Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz
Enthält u.a.: Geburt der Prinzessin Charlotte Amalie von Nassau-Hadamar
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Sigismund von Heiden, de Pacher, Fürst Franz Alexander von Nassau-Hadamar, Wirtz, Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz, Thurn und Taxis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.