Einrichtung und Revision des Revierbüros und der Registratur
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F 38, Xh Nr. 128/1 (Benutzungsort: Wernigerode)
Registratursignatur: R (Rüdersdorf) Cap. X Nr. 12; Gen. Cap. Xh Nr. 128-1
F 38, Generalia (Benutzungsort: Wernigerode) Oberbergamt Halle. Generalia
Oberbergamt Halle. Generalia >> 10. Varia >> 10.05. Insgemein
1857 - 1870
Enthält u.a.: Entwurf einer Einteilung der Dienstakten der Berggeschworenen des Bergamtsbezirks Rüdersdorf, 185.- Nachweis der an die Fürstenwalder Revierregistratur abgegebenen Akten, 1859.- Bericht über die Übergabe der Akten und Risse der Gruben, die an das Revier westlich-Halle und östlich-Halle übergegangen sind, 1865.- Bericht über die Übergabe der Verwaltung des Bergreviers Fürstenwalde an den Bergassessor von Dücker, 1865.- Bericht über die Revision der Akten des Revierbeamten Bergmeister Kühne aus Schönebeck, 1865.- Bericht über die Revision des Bürodienstes des Bergreviers Guben, 1865.- Bericht über die Revision der Registratur des Bergreviers Dürrenberg, 1865.- Bericht über die Revision des Rissarchivs des Bergreviers Neustadt-Eberswalde, 1866.- Bericht von der Übergabe der Revierbeamtengeschäfte in Guben an den Bergreferendar Wiebecke, 1867.- Übergabe der Registratur des Reviers Schönebeck an Bergreferendar Sander, 1867.
Oberbergamt zu Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:28 MESZ