Beilagen zum Domanial-Hauptbuch des Kameralamts Schorndorf, Teil I
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/82 Bd 334
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/82 Kameralamt Schorndorf: Rechnungen
Kameralamt Schorndorf: Rechnungen >> 2. Beilagen
1900, 1905-1907
Darin: Rechnungen über den Ertrag der Forstverwaltung; Grenzberichtigungs- und Wegherstellungs-Kostenverzeichnisse; Kostenverzeichnis über die Unterhaltung der Straßen, Wege, Stege, Brücken, Brunnen und Wasserleitungen, Uferbauten; Kostenverzeichnis über die Güter-Umzäunungen; Kostenverzeichnis über die Gefängnisse; Berechnung der Pfarreieinkommen; Verzeichnis der aus Gebäuden und Gütern des Staates zu bezahlenden Amts- und Gemeindeanlagen; Protokoll über die Verpachtung von Staatsgütern; Kostenverzeichnis über Beseitigung von Hochwasserschäden in den Revieren; Zusammenstellung der Holzhauerlöhne in den Forstämtern; Verzeichnis der Versicherungskosten für die Waldarbeiter in den Forstämtern; Kostenverzeichnis und Kostenüberschlag über die Bauarbeiten an staatlichen Gebäuden und Pfarrhäusern; Kostenvoranschlag und Verzeichnis über den Ausbau einer weiteren Kammer im Dachstock und weitere Verbesserungen im Forstwartgebäude Oberurbach; Kostenverzeichnis und Kostenüberschlag über die Instandsetzung der Wohnung des Oberförsters im Forstamtsgebäude Kloster Adelberg, mit Pause-Zeichnung des 1. Stocks, (Zeichner: Oberförster Müller, Maßstab 1:100); Kostenverzeichnis über die Instandsetzung der Forstamtswohnungen im Speichergebäude des Klosters Adelberg; Kostenverzeichnis und Kostenüberschlag über verschiedene Bauverbesserungen im sogenannten Bandhaus Schorndorf; Kostenverzeichnis und Kostenüberschlag über die Instandsetzung der Pfarrgebäude von Hegenlohe, Beutelsbach und Grunbach; Kostenverzeichnis und Kostenüberschlag über die Instandsetzung des Oberamtsgerichts- und Oberamteigebäudes in Schorndorf; 3 Pläne mit Erdgeschoß, 1. Stock und Ansicht des Pfarrhauses von Spraitbach, (Zeichner: Werkmeister Köpf, Maßstab 1:100); Kostenverzeichnis über die Wiederherstellung der beschädigten Brückchen im Staatswald Brecherhalde und Stöckwald; Aufnahme- und Abgaberegister über alle Holzarten in den Staatswaldungen; Kostenverzeichnis und Kostenüberschlag über den Weg- und Dolenbau in den Staatswaldungen; Kostenverzeichnis und Kostenüberschlag über die Chaussierung, Korrektur und den Bau von Ausfahrten an den Holzabfuhrwegen in den Staatswaldungen; Register über Steinbrüche etc. für die Staatswaldungen; Protokoll über die Versteigerung von Grundstücken im Gerichtsbezirk Schorndorf
7 Foliohefte, 1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:37 MEZ
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