"Ochssenhausischen Haubt-Rodels anderer Theil"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 230 Bd. 181
H 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 230 Lagerbücher der Klöster und Stifte, Anfangsbuchstaben O: Oberndorf-Öhringen
Lagerbücher der Klöster und Stifte, Anfangsbuchstaben O: Oberndorf-Öhringen >> Ochsenhausen, Benediktiner
1662
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Badhaus : Bellamont, Steinhausen an der Rottum BC
Bellamont : Steinhausen an der Rottum BC
Bronnen : Ringschnait, Biberach an der Riß BC
Burgrieden BC
Ehrensberg : Steinhausen an der Rottum BC
Eichbühl : Erlenmoos BC
Englisweiler : Steinhausen an der Rottum BC
Erolzheim BC
Füramoos : Eberhardzell BC
Hattenburg : Ochsenhausen BC
Häusern : Ummendorf BC
Hirschbronn : Steinhausen an der Rottum BC
Laupheim BC
Mietingen BC
Mittelbuch : Ochsenhausen BC
Oberschnaitbach : Laupertshausen, Maselheim BC
Oberstetten : Erlenmoos BC
Ringschnait : Biberach an der Riß BC
Rottum : Steinhausen an der Rottum BC
Schlottertal : Ringschnait, Biberach an der Riß BC
Simmers : Füramoos, Eberhardzell BC
Steinhausen an der Rottum BC
Walpertshofen : Mietingen BC
Winterreute : Ringschnait, Biberach an der Riß BC
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
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