A Rep. 049-05-05 Gemeindeverwaltung Heinersdorf (Bestand)
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A Rep. 049-05-05
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> A Bestände vor 1945 >> A 3 Bezirksverwaltungen und ihre territorialen Vorgängerbehörden >> A 3.1 Magistrate, Amts-, Guts- und Gemeindeverwaltungen >> A Rep. 049 Amts-, Guts- und Gemeindeverwaltungen Bezirk Pankow vor 1920
1877 - 1921
Vorwort: A Rep. 049-05-05 Gemeindeverwaltung Heinersdorf
1. Behördengeschichte
Heinersdorf (Hinrickestorppe) wurde 1319 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Es gehörte bis 1691 zum Heiliggeist-Hospital zu Berlin, von 1705 bis 1812 zum Amt Niederschönhausen, von 1812 bis 1872 zum Amt Mühlenhof. Die Landgemeinde Heinersdorf, nun unter der Bezeichnung Berlin-Heinersdorf, wurde 1920 in die neue Stadtgemeinde Berlin eingegliedert und bildete einen Ortsteil im Verwaltungsbezirk Pankow.
2. Bestandsgeschichte
Von Juli bis Oktober 2007 erfolgte die Retrokonvertierung in Augias 7.4.
Insgesamt umfasst der Bestand 8 [AE] 0.30 [lfm] über die Zeit von 1877 - 1921.
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Der Bestand wird wie folgt zitiert: Landesarchiv Berlin A Rep. 049-05-05 Gemeindeverwaltung Heinersdorf, Nr. …
3. Literatur- und Quellenverzeichnis
Johannes und Eberhard Krätschell: Chronik von Berlin-Heinersdorf, Universal-Selbst-Verlag Limanel Inh. Hans Otto Fehmer, 1996
1. Behördengeschichte
Heinersdorf (Hinrickestorppe) wurde 1319 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Es gehörte bis 1691 zum Heiliggeist-Hospital zu Berlin, von 1705 bis 1812 zum Amt Niederschönhausen, von 1812 bis 1872 zum Amt Mühlenhof. Die Landgemeinde Heinersdorf, nun unter der Bezeichnung Berlin-Heinersdorf, wurde 1920 in die neue Stadtgemeinde Berlin eingegliedert und bildete einen Ortsteil im Verwaltungsbezirk Pankow.
2. Bestandsgeschichte
Von Juli bis Oktober 2007 erfolgte die Retrokonvertierung in Augias 7.4.
Insgesamt umfasst der Bestand 8 [AE] 0.30 [lfm] über die Zeit von 1877 - 1921.
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Der Bestand wird wie folgt zitiert: Landesarchiv Berlin A Rep. 049-05-05 Gemeindeverwaltung Heinersdorf, Nr. …
3. Literatur- und Quellenverzeichnis
Johannes und Eberhard Krätschell: Chronik von Berlin-Heinersdorf, Universal-Selbst-Verlag Limanel Inh. Hans Otto Fehmer, 1996
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ
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