Albert Crutelin und Luitgard, seine Ehewirtin, beurkunden, dass sie das Gütlein zu Brainkofen, darauf der Lubinc sitzt, zu einem Leibgeding von Priorin und Konvent zu Gotteszell erkauft haben; nach ihrem Tod sollen ihrer Tochter Kinder Adelheid und Irmgard, wenn sie in das Kloster kommen, das Gut haben (nebst weiteren Eventualbestimmungen).