Grafschaft Veringen: Langenenslinger Kastenrechnungen (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 2 T 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Fürstlich Hohenzollernsches Haus- und Domänenarchiv (Dep. 39) >> Domänenarchiv Hohenzollern-Sigmaringen >> Grafschaft Veringen
1585-1729
Überlieferungsgeschichte
Der vorliegende Teilbestand "Langenenslinger Kastenrechnungen" der Grafschaft Veringen war bisher nur summarisch verzeichnet. Im September 1997 hob Frau Liebhaber die Archivalien zur Inventarisierung aus. Diesen Unterlagen konnten dann auch noch ein Rechnungsband aus DS 2 (Grafschaft Veringen) T 1 Rubrik 128 Nr. 3 beigefügt werden.
Bei der genauen Durchsicht der einzelnen Archivalieneinheiten konnten vier Serien von Rechnungsunterlagen ermittelt werden. Innerhalb dieser vier Gruppen (s. Inhaltsverzeichnis) wurden die einzelnen Archivalien chronologisch geordnet. Die so geordneten Archivalien wurden sodann mit fortlaufenden arabischen Zahlen durchnumeriert.
Die Reinigung, Verpackung und Signierung wurde von der Bearbeiterin besorgt. Frau Liebhaber übernahm auch die Reinschrift und die Vervielfältigung des Findbuchs.
Der vorliegende Teilbestand umfasst 102 Archivalieneinheiten (Nr. 1 - 104) aus dem Zeitraum von 1585 bis 1729. Er umfasst insgesamt 0,80 lfd. m.
Die einzelnen Archivalien sind verkürzt zu zitieren: StAS FAS DS 2 T 2 Nr. ...
Sigmaringen, im Oktober 1997
Dr. Becker
Oberarchivrat
Der vorliegende Teilbestand "Langenenslinger Kastenrechnungen" der Grafschaft Veringen war bisher nur summarisch verzeichnet. Im September 1997 hob Frau Liebhaber die Archivalien zur Inventarisierung aus. Diesen Unterlagen konnten dann auch noch ein Rechnungsband aus DS 2 (Grafschaft Veringen) T 1 Rubrik 128 Nr. 3 beigefügt werden.
Bei der genauen Durchsicht der einzelnen Archivalieneinheiten konnten vier Serien von Rechnungsunterlagen ermittelt werden. Innerhalb dieser vier Gruppen (s. Inhaltsverzeichnis) wurden die einzelnen Archivalien chronologisch geordnet. Die so geordneten Archivalien wurden sodann mit fortlaufenden arabischen Zahlen durchnumeriert.
Die Reinigung, Verpackung und Signierung wurde von der Bearbeiterin besorgt. Frau Liebhaber übernahm auch die Reinschrift und die Vervielfältigung des Findbuchs.
Der vorliegende Teilbestand umfasst 102 Archivalieneinheiten (Nr. 1 - 104) aus dem Zeitraum von 1585 bis 1729. Er umfasst insgesamt 0,80 lfd. m.
Die einzelnen Archivalien sind verkürzt zu zitieren: StAS FAS DS 2 T 2 Nr. ...
Sigmaringen, im Oktober 1997
Dr. Becker
Oberarchivrat
104 Bände (1,0 lfd.m)
Bestand
Veringen, Grafen von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 08:37 MESZ