Konrad von Asch der Jüngere, Bürger zu Ulm, verkauft an Propst Ulrich und den Konvent von Herbrechtingen seinen Hof zu Bernau, den Hans Schibhürn baut und den er von seinem Schwager Stephan Mörlin ererbt hat, um 98 rheinische Gulden und setzt zu Bürgen Hans Winkel und Peter Echinger, Bürger zu Ulm.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 488 U 47
Bü 13
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 488 Herbrechtingen
Herbrechtingen >> Urkunden >> Rechte und Gülten zu Bernau
1404 Februar 24 (Mathis Abend)
24,5 x 45 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Siegler: Konrad von Asch der Jüngere, Bürger zu Ulm; Hans Winkel, Bürger zu Ulm; Peter Echinger, Bürger zu Ulm
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 anhängende Siegel, 1. beschädigt, 2.-3. abgegangen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 anhängende Siegel, 1. beschädigt, 2.-3. abgegangen
Asch, Konrad d. J. von; Bürger von Ulm, um 1404
Echinger, Peter; um 1404
Herbrechtingen, Ulrich; Propst, um 1400-1407
Winkel, Hans; Bürger zu Ulm, um 1404
Bernau : Herbrechtingen HDH
Herbrechtingen HDH; Kloster
Ulm UL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:30 MEZ
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