Vorlagen, Direktiven und Informationen und Berichte von BV und Betrieben zu Lohn- und Tariffragen, zu Prämienordnungen, zur Vorbereitung von ZV-Sitzungen, zur Führung des sozialistischen Wettbewerbes, zur Qualifizierung der Werktätigen, zum Abschluss der Betriebsverträge in den Betrieben mit staatlicher Beteiligung, zur Erarbeitung und Abschluss der BKV, zu Veränderungen im Schichtsystem in den chemischen Großbetrieben, zur Bildung der Kommission für Privatbetriebe beim ZV
Vollständigen Titel anzeigen
Vorlagen, Direktiven und Informationen und Berichte von BV und Betrieben zu Lohn- und Tariffragen, zu Prämienordnungen, zur Vorbereitung von ZV-Sitzungen, zur Führung des sozialistischen Wettbewerbes, zur Qualifizierung der Werktätigen, zum Abschluss der Betriebsverträge in den Betrieben mit staatlicher Beteiligung, zur Erarbeitung und Abschluss der BKV, zu Veränderungen im Schichtsystem in den chemischen Großbetrieben, zur Bildung der Kommission für Privatbetriebe beim ZV
BArch DY 38/2862
DY 38/220
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
IG Chemie, Glas und Keramik >> DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik >> Abteilung Arbeit und Löhne >> Vorlagen, Beschlüsse und Grundsatzfragen
1958-1959
Enthält auch:
Hinweise zur Organisierung und Durchführung der Plandiskussion 1959, Informationen über die Konsultationen in den Bezirken zum neuabgeschlossenen Tarifvertrag für die privaten Betriebe der Chemie, Berichte des MfC, der Staatlichen Plankommission, Abteilung Chemie und Sektor Glas/Keramik zur Planerfüllung 1958 bzw.1959, Empfehlungen des Sekretariats des ZV zum Abschluss des BKV 1960, Einschätzung der Gewerkschaftsarbeit in den Betrieben mit staatlicher Beteiligung zur Durchsetzung sozialistischer Leitungsmethoden im Zusammenhang mit der Lohnerhöhung im Bezirk Suhl, Berichte über die lohnpolitischen Maßnahmen im VEB Glasfabrik Bärenhütte Weißwasser, VEB Porzellanwerk Kahla
Hinweise zur Organisierung und Durchführung der Plandiskussion 1959, Informationen über die Konsultationen in den Bezirken zum neuabgeschlossenen Tarifvertrag für die privaten Betriebe der Chemie, Berichte des MfC, der Staatlichen Plankommission, Abteilung Chemie und Sektor Glas/Keramik zur Planerfüllung 1958 bzw.1959, Empfehlungen des Sekretariats des ZV zum Abschluss des BKV 1960, Einschätzung der Gewerkschaftsarbeit in den Betrieben mit staatlicher Beteiligung zur Durchsetzung sozialistischer Leitungsmethoden im Zusammenhang mit der Lohnerhöhung im Bezirk Suhl, Berichte über die lohnpolitischen Maßnahmen im VEB Glasfabrik Bärenhütte Weißwasser, VEB Porzellanwerk Kahla
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:01 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Organisationen und Verbände (Tektonik)
- Gewerkschaften (Tektonik)
- IG Chemie, Glas und Keramik (Bestand)
- DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik (Gliederung)
- Abteilung Arbeit und Löhne (Gliederung)
- Vorlagen, Beschlüsse und Grundsatzfragen (Gliederung)