Verkauf der Gartenwiese in Hirschbach durch Georg Steger von Klausen an seinen Sohn Michael Steger
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E 49/II Nr. 1583
E 49/II Holzschuher/Akten und Rechnungen
Holzschuher/Akten und Rechnungen
24.03.1766
Enthält:
1766 März 24: Kaufprotokoll (in duplo), Artelshofen.
Georg Steger zu Klausen verkauft 5 1/4 Tagwerk Wiese, die Gartenwiese genannt, außerhalb des Hammers zu Hirschbach gelegen, an seinen Sohn Michael Steger für 337 Gulden 30 Kreuzer plus 1 Taler Leikauf. Für die Wiese werden zu Michaelis 15 Kreuzer sowie 15 Kreuzer für 1 Henne gereicht.
262 Gulden 30 Kreuzer schuldet der Vater der Herrschaft für die 1749 November 11 erworbene Wiese. Diese Schuld will der Sohn in Bar begleichen, den Rest in 2 Raten (25 und 50 Gulden).
Am selben Tag zahlt Käufer Handlohn und Ratifikationsgebühr ssowie die 262 Gulden 30 Kreuzer.
1766 März 24: Kaufprotokoll (in duplo), Artelshofen.
Georg Steger zu Klausen verkauft 5 1/4 Tagwerk Wiese, die Gartenwiese genannt, außerhalb des Hammers zu Hirschbach gelegen, an seinen Sohn Michael Steger für 337 Gulden 30 Kreuzer plus 1 Taler Leikauf. Für die Wiese werden zu Michaelis 15 Kreuzer sowie 15 Kreuzer für 1 Henne gereicht.
262 Gulden 30 Kreuzer schuldet der Vater der Herrschaft für die 1749 November 11 erworbene Wiese. Diese Schuld will der Sohn in Bar begleichen, den Rest in 2 Raten (25 und 50 Gulden).
Am selben Tag zahlt Käufer Handlohn und Ratifikationsgebühr ssowie die 262 Gulden 30 Kreuzer.
Archivale
Indexbegriff Person: Steger, Georg
Indexbegriff Person: Steger, Michael
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Güterbeschreibungen
Indexbegriff Person: Steger, Michael
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Güterbeschreibungen
Hirschbach, Gartenwiese
Hirschbach, Hammergut
Klausen
Kaufprotokoll
Wiesenkauf
Flurname
Hammergut
Leihkauf
Michaeliszins
Henne
Schuldenübernahme
Herrschaft
Barzahlung
Ratenzahlung
Handlohn
Ratifikation
Gebühr
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ