Losungsachen.
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Reichsstadt Nürnberg, Amts- und Standbücher 270
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Reichsstadt Nürnberg, Amts- und Standbücher
Reichsstadt Nürnberg, Amts- und Standbücher >> Reichsstadt Nürnberg, Amts- und Standbücher >> X. Finanzverwaltung (Losungstube)
1540-1560
enthält u.a.: Enthält: Fünf einzelne Blätter im Format 49 x 69 cm und etwas darunter, betitelt: a) "Zum Losungschweren die frist auf adi 3. May An. 1530." - b) "1540 Zum Losungschweren 2a post Andree adi primo Decembr. Ao. 1539 angefangen. Ist die frist auf petri vnd pauli Ao ut supra". - c)"1550 Zum losungschweren 2a post Letare adi 17. Marcy Ao ut supra angefangen. Ist die Frist auff Petri vnd Pauli nechst darnach". - d) "1558 Zum Losungschweren der zwifachen losung 2.a post Trinitatis adi 6. Juny. Anno 1558 angefangen. Sind die Fristen auff Bartholomey und Andree nechst darnach Ao. ut supra". - e) "1560. Zum Losungschweren 2a post Judica adi primo Aprilis Ao. 1560 ut supra angefangen. Ist die frist auff Johannis Baptiste nechst darnach".
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Papier, in blauem Umschlag.
Äußere Beschreibung: Papier, in blauem Umschlag.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2026, 11:52 MESZ
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