Einladungen, Flyer und Programme von städtischen Einrichtungen, Vereinen und Firmen
Vollständigen Titel anzeigen
FA Flöttmann, 604
FA Flöttmann Firmenakten Verlag Ludwig Flöttmann
Firmenakten Verlag Ludwig Flöttmann >> 02 Drucksachen >> 02.06 Prospekte, Broschüren, Berichte, Druck- und Festschriften
1935, 1950, 1957, 1986 - 1996
Enthält: enthält: - Sport treiben - Gesund bleiben. Kursprogramm des GTV 1. Halbjahr 1992 - Veranstaltungskalender der Stadt Gütersloh, Juni 1986 - Programmheft für den 4. Deutschen Bädertag vom 7. bis 11. Oktober 1950 in Bad Pyrmont - Einladung zur Kalendermatinee der Volksbank Gütersloh, 1995 - Programmheft der 9. Gütersloher Hallenfußball Stadtmeisterschaft, 1996 - Programm der Michaeliswoche, 1989 - Pferde- und Leistungsschau des Landwirtschaftlichen Zucht-, Reit- und Fahrvereins Gütersloh, 1957 - Programme der VHS, Frühjahrssemester 1987, Herbst 1995 und Frühjahr 1996 - Broschüren für Fleisch- und Wurstwaren, 1935 - Gesundheitsprogramm der Barmer Ersatzkasse, zweites Halbjahr 1995
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:24 MEZ