C04-Fotobestand F27 Sammlung Jürgen Herrmann (Bestand)
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F27
BR, Historisches Archiv (Archivtektonik) >> Tektonikgruppe C = Sammlungsgut >> C04 Bestandsgruppe Fotos F (auch digital) >> F27 Sammlung Jürgen Herrmann
1945 - 2015
Form und Inhalt: Fotos für die Bildergalerie und das Interview mit Jürgen Herrmann, das 2018 im Rahmen der "BR-Geschichte(n)" geführt wurde: Kinderfotos und Motive mit Kolleginnen und Kollegen aus seiner BR-Zeit.
Personenbeschreibung: Jürgen Herrmann (geboren 1943) war von 1970 bis 2015 freier Mitarbeiter beim Jugendfunk, in der Abteilung Leichte Musik, Programmgestalter, Moderator und Musikredakteur.
Interview mit Jürgen Herrmann in der Reihe "BR-Geschichte(n)" auf: https://www.br.de/unternehmen/inhalt/br-geschichten/br-geschichten-juergen-herrmann-100.html
Personenbeschreibung: Jürgen Herrmann (geboren 1943) war von 1970 bis 2015 freier Mitarbeiter beim Jugendfunk, in der Abteilung Leichte Musik, Programmgestalter, Moderator und Musikredakteur.
Interview mit Jürgen Herrmann in der Reihe "BR-Geschichte(n)" auf: https://www.br.de/unternehmen/inhalt/br-geschichten/br-geschichten-juergen-herrmann-100.html
Herrman, Jürgen
26 Nummern, digital
Bestand
Herrmann, Jürgen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 10:23 MESZ