Varia-Sammlung von Julius Kastner (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Kastner
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Sonderbestände >> Weitere Sammlungen (thematisch) >> Gemischte Sammlungen
17. - 20. Jahrhundert
Überlieferungsgeschichte
Sammlungsteile des Nachlasses von Julius Kastner, ehemaliger Archivar am Generallandesarchiv Karlsruhe; Geschenk seiner Enkelin.
Inhalt und Bewertung
Sammlungsstücke, vorwiegend zu Baden, unter anderem Druckschriften des 18. bis 20. Jahrhunderts zu diversen Themen, Abbildungen und Karten von Karlsruhe und Inflationsgeld der 1920er Jahre.
1. Überlieferung und Bearbeitung: Die vorliegende Sammlung aus dem Nachlass von Julius Kastner (1917-1987), ehemaliger Archivar am Generallandesarchiv Karlsruhe, wurde im Oktober 2012 von dessen Enkelin übergeben und als eigener Bestand unter der Bezeichnung "S Kastner" getrennt von dessen bereits im Generallandesarchiv verwahrten Nachlass (siehe N Kastner) angelegt. Eine Auswahl an Büchern Julius Kastners wurde in die Bibliothek des Generallandesarchivs Karlsruhe überführt; einige Xerokopien wurden kassiert. Die Erschließung der Sammlung erfolgte Größtenteils durch Frau Wüst. Die Fortsetzung der Verzeichnung und die Abschlussarbeiten führte Sara Diedrich im Mai 2019 durch. Dabei wurde eine Gliederung erstellt, einzelne Stücke wurden auch zu anderen Nummern sortiert, und für Orte, Autoren und Künstler wurden Normdeskriptoren vergeben. Karlsruhe, im Mai 2019 Sara Diedrich
2. Inhalt: Die Sammlung Kastners umfasst verschiedenste Unterlagen, den Schwerpunkt bilden jedoch Druckschriften des 18. bis 20. Jahrhunderts zu diversen Themen. Außerdem beinhaltet sie Flugblätter von 1945/46 sowie Abbildungen und Karten von Karlsruhe. Hervorzuheben ist eine kleine Sammlung von Notgeldscheinen der 1920er Jahre, eine Sammlung von Liedern und Gedichten, ein Heft mit Wappenabbildungen aus dem Großherzogtum Baden, Lebensdokumente von Friedrich Ritzhaupt aus Heidelberg und ein Tageskalender von 1779 mit handschriftlichen Einträgen. Inhaltlich beziehen sich die Sammlungsstücke vornehmlich auf Baden.
Sammlungsteile des Nachlasses von Julius Kastner, ehemaliger Archivar am Generallandesarchiv Karlsruhe; Geschenk seiner Enkelin.
Inhalt und Bewertung
Sammlungsstücke, vorwiegend zu Baden, unter anderem Druckschriften des 18. bis 20. Jahrhunderts zu diversen Themen, Abbildungen und Karten von Karlsruhe und Inflationsgeld der 1920er Jahre.
1. Überlieferung und Bearbeitung: Die vorliegende Sammlung aus dem Nachlass von Julius Kastner (1917-1987), ehemaliger Archivar am Generallandesarchiv Karlsruhe, wurde im Oktober 2012 von dessen Enkelin übergeben und als eigener Bestand unter der Bezeichnung "S Kastner" getrennt von dessen bereits im Generallandesarchiv verwahrten Nachlass (siehe N Kastner) angelegt. Eine Auswahl an Büchern Julius Kastners wurde in die Bibliothek des Generallandesarchivs Karlsruhe überführt; einige Xerokopien wurden kassiert. Die Erschließung der Sammlung erfolgte Größtenteils durch Frau Wüst. Die Fortsetzung der Verzeichnung und die Abschlussarbeiten führte Sara Diedrich im Mai 2019 durch. Dabei wurde eine Gliederung erstellt, einzelne Stücke wurden auch zu anderen Nummern sortiert, und für Orte, Autoren und Künstler wurden Normdeskriptoren vergeben. Karlsruhe, im Mai 2019 Sara Diedrich
2. Inhalt: Die Sammlung Kastners umfasst verschiedenste Unterlagen, den Schwerpunkt bilden jedoch Druckschriften des 18. bis 20. Jahrhunderts zu diversen Themen. Außerdem beinhaltet sie Flugblätter von 1945/46 sowie Abbildungen und Karten von Karlsruhe. Hervorzuheben ist eine kleine Sammlung von Notgeldscheinen der 1920er Jahre, eine Sammlung von Liedern und Gedichten, ein Heft mit Wappenabbildungen aus dem Großherzogtum Baden, Lebensdokumente von Friedrich Ritzhaupt aus Heidelberg und ein Tageskalender von 1779 mit handschriftlichen Einträgen. Inhaltlich beziehen sich die Sammlungsstücke vornehmlich auf Baden.
23 Archivalieneinheiten
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
03.04.2025, 11:03 AM CEST