Heinricus plebanus in Steinach, nec non canonicus ecclesiae Onolspacensis in choro ad summum altare b. Gumberti unam vicariam ordinat perpetuam, ipsamque dotat redditibus ex praediis in Mittelbach, Berndorf, Schoenbrunne, Wiersneitbach, Windischensneitbach, Oberbach, Witzlinsdorf, Wolfhartswinden et in Langenloch. Aussteller: Steinach, Pleban Heinrich, Stiftsherr Ansbach. Siegler 1: Steinach, Pleban Heinrich, Stiftsherr Ansbach. Siegler 2: Ansbach, Kapitel. Siegler 3: Gollhofen, Dekan Konrad
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Heinricus plebanus in Steinach, nec non canonicus ecclesiae Onolspacensis in choro ad summum altare b. Gumberti unam vicariam ordinat perpetuam, ipsamque dotat redditibus ex praediis in Mittelbach, Berndorf, Schoenbrunne, Wiersneitbach, Windischensneitbach, Oberbach, Witzlinsdorf, Wolfhartswinden et in Langenloch. Aussteller: Steinach, Pleban Heinrich, Stiftsherr Ansbach. Siegler 1: Steinach, Pleban Heinrich, Stiftsherr Ansbach. Siegler 2: Ansbach, Kapitel. Siegler 3: Gollhofen, Dekan Konrad
Fürstentum Ansbach, Urkunden vor 1401 947
NAF 286
Fürstentum Ansbach, Urkunden vor 1401 (Münchner Abgabe 1992)
Fürstentum Ansbach, Urkunden vor 1401 (Münchner Abgabe 1992) >> 2. Stift Ansbach
1324 Dezember 7
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Siegel 2: l. besch.
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Literatur: RB 6,148
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1324
Monat: 12
Tag: 7
Äußere Beschreibung: Ins. in U v. 1331 II/20 Nr. 956
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Literatur: RB 6,148
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1324
Monat: 12
Tag: 7
Äußere Beschreibung: Ins. in U v. 1331 II/20 Nr. 956
Steinach, Pleban Heinrich, Stiftsherr Ansbach
Steinach, Pleban Heinrich, Stiftsherr Ansbach
Ansbach, Kapitel
Gollhofen, Dekan Konrad
Ansbach
Mittelbach
Berndorf
Schoenbrunn
Wiersneitbach
Windischensneitbach
Oberbach
Witzlinsdorf
Wolfhartswinden
Langenloch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
Hierarchie
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