Bauakten
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100 / 1984/1, 76
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Best. 100: Verschiedene Ablieferungen
Best. 100: Verschiedene Ablieferungen >> 6 Bauwesen >> 63 Bauordnung
1816-01-01/1968-12-31
Enthält: auch: Bauakten betreffend: Am Fort Weisenau (Neubau Florian Gerhard Krayer), 1967/68; Am Fort Weisenau 13 (Firma Fischer & Co. o.H.G.), 1966/67; Große Weißgasse 2 + 4 + 5 + 13 + 16 (mit Plänen), 1836-1937; Kleine Weißgasse 1 + 2 + 4 + 6 + 8 (mit Plänen), 1816-1958; Weißliliengasse 4 + 20 + 22 (ohne Pläne), 1840-1904; Kleine Windmühlenstraße (Einfamilienhaus Rudi Dornhöfer), 1964/65 (mit Plänen)
Enthält: v. a.: Weisenauerstraße 3 (Baugesuche Carl Michel, Martin Meletta, Anna Maria Magdalena und Gustav Wetter), 1823-1936; Weisenauerstraße 13 (Felix Ganz, Anna Achard, Ernst Joseph Mayer, Ernst Mayer, Jakob Krätzer), 1823-1929
Enthält: v. a.: Weisenauerstraße 3 (Baugesuche Carl Michel, Martin Meletta, Anna Maria Magdalena und Gustav Wetter), 1823-1936; Weisenauerstraße 13 (Felix Ganz, Anna Achard, Ernst Joseph Mayer, Ernst Mayer, Jakob Krätzer), 1823-1929
Akten und Einzelstücke
Achard, Anna
Dornhöfer, Rudi
Ganz, Felix
Krätzer, Jakob
Krayer, Florian Gerhard
Mayer, Ernst
Mayer, Ernst Joseph
Meletta, Martin
Michel, Carl
Wetter, Anna Maria Magdalena
Wetter, Gustav
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ