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Acta Generalia betr. die Militär–Lazarette Vol. I
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AA 0635 Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635)
Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635) >> 2. Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein >> 2.5. IV. Sektion: Militärsachen >> 2.5.4. Truppenverpflegung und Lazarette >> 2.5.4.2. Lazarette
1814 - 1815
Enthaeltvermerke: Einrichtung der Militärlazarette zu Aachen, Köln und Lüttich (mit Etat); Statistik der in den Haupt–, Reserve–, Feld– und Provinzial–Lazaretten vom 5. April 1813 – Ende Mai 1814 behandelten preußischen, russischen, schwedischen und französischen Verwundeten und Kranken; Broschüre: Geschichte der beyden Provinzial–Lazarethe in der dritten Artillerie– Caserne und in der Garde–Caserne zu Berlin von ihrer Entstehung bis zu ihrer Auflösung, aufgezeichnet von Hofrat Dr. Schultz, Dirigenten der beiden Lazarethe, Berlin 1814; namentliches Verzeichnis der kranken Offiziere und Soldaten von der alliierten Armee, welche zu Uerdingen am Rhein vom 1. Februar bis 13. Juli 1814 in medizinischer und chirurgischer Hinsicht verpflegt worden sind von Dr. Christian Berlijn, ausübendem Arzte, Wundarzte und Geburtshelfer zu Uerdingen a. Rh.; Bewerbungen von Ärzten zum Eintritt in den Militärdienst; Organisation der stehenden Militärlazarette in dem Gouvernement zwischen der Weser und dem Rhein, in den Großherzogtümern Berg, Niederrhein und in Belgien durch den Generalchirurgus Hofrat Graefe 1815.
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.