Protokoll Nr. 12/61.- Sitzung am 14. März 1961: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60846
DY 30/J IV 2/3A/768
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1961
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/729 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 768 Beschlussauszüge: DY 30/5350 Tagesordnungspunkte: 1. Beisetzung der Urne des Heinrich Mann - 2. Veränderungen in der Besetzung der Nomenklaturfunktionen im Kreis Schwarzenberg Bez. Karl-Marx-Stadt - 3. Bestätigung der Genn. Margot Böhm - 4. Auftrag an Gen. Fritz Globig zur Fortsetzung seines Buches "...aber verbunden sind wir mächtig" - 5. Ehrenrente für Gen. Richard Gladewitz - 6. Teilnahme der Mitglieder der Sektion DDR des Exekutivrates der Weltföderation der Partnerstädte an der Tagung des Exekutivrates am 30. und 31. März 1961 in Dakar/Senegal - 7. Entsendung einer Delegation aus Ruhla Krs. Eisenach - 8. Teilnahme einer Delegation der DDR an einer wissenschaftlichen Konferenz in Mailand vom 26. - 29. März 1961 - 9. Einladung des Gen. Zdenék Urban, Leiter der Abt. Schulen, Wissenschaft und Kunst beim ZK der KPC - 10. Sonderschule des Bezirkes Cottbus - 11. Auszeichnung der Genn. Bluma Heumann - 12. Bewilligung einer Prämie für den Gen. Mehrländer - 13. Übersiedlung der Genn. Marianne Schumann in die Volksrepublik Rumänien - 14. Kur für Gen. Winzer - 15. Teilnahme einer Delegation des Zentralrates der FDJ am Internationalen Studentenseminar und einer Studienreise in Marokko vom 15. - 25. März 1961 - 16. Auszeichnung des Gen. Max Wachtel
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/729 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 768 Beschlussauszüge: DY 30/5350 Tagesordnungspunkte: 1. Beisetzung der Urne des Heinrich Mann - 2. Veränderungen in der Besetzung der Nomenklaturfunktionen im Kreis Schwarzenberg Bez. Karl-Marx-Stadt - 3. Bestätigung der Genn. Margot Böhm - 4. Auftrag an Gen. Fritz Globig zur Fortsetzung seines Buches "...aber verbunden sind wir mächtig" - 5. Ehrenrente für Gen. Richard Gladewitz - 6. Teilnahme der Mitglieder der Sektion DDR des Exekutivrates der Weltföderation der Partnerstädte an der Tagung des Exekutivrates am 30. und 31. März 1961 in Dakar/Senegal - 7. Entsendung einer Delegation aus Ruhla Krs. Eisenach - 8. Teilnahme einer Delegation der DDR an einer wissenschaftlichen Konferenz in Mailand vom 26. - 29. März 1961 - 9. Einladung des Gen. Zdenék Urban, Leiter der Abt. Schulen, Wissenschaft und Kunst beim ZK der KPC - 10. Sonderschule des Bezirkes Cottbus - 11. Auszeichnung der Genn. Bluma Heumann - 12. Bewilligung einer Prämie für den Gen. Mehrländer - 13. Übersiedlung der Genn. Marianne Schumann in die Volksrepublik Rumänien - 14. Kur für Gen. Winzer - 15. Teilnahme einer Delegation des Zentralrates der FDJ am Internationalen Studentenseminar und einer Studienreise in Marokko vom 15. - 25. März 1961 - 16. Auszeichnung des Gen. Max Wachtel
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:43 MESZ
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