Kompromiss zwischen Herzog Johann V. von Sachsen-Lauenburg, Erzmarschall des Hlg. Röm. Reiches, und Johannes V. von Berkenthin, Bischof von Ratzeburg, verhandelt durch Rudolf von Hudenberg, Ritter, Hartwig von Bülow, Dr. Hermann Gropeling, Hans von Deden sowie Otto von Daldorf, nach welchem die zwischen beiden Herrschern schwebenden Gebrechen durch Schiedsrichter beigelegt werden sollen. Als eventuelles Reugeld werden 1000 rheinische Gulden festgesetzt. d.d. Geschehen 1495 am Sonntag Iudica.

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Landesarchiv Schleswig-Holstein
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