Das wetterauische Grafenkollegium
Vollständigen Titel anzeigen
L 41 a, 1668
L 41 a Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium
Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium >> 2. Auswärtige Beziehungen des Grafenkollegiums >> 2.6. Reichsstände >> 2.6.123. Wetterauische Grafen
1732-1771
Enthaeltvermerke: Enthält: Matrikularanschlag der Mitstände des wetterauischen Grafenkollegiums 1732: Forderungen des wetterauischen Grafenkollegiums und daraus resultierender Beitragsrückstände 1740: Stimmrecht der Mitstände des wetterauischen Grafenkollegiums 1742: Rücktritts- und Austrittsabsichten des Landgrafen Wilhelm v. Hessen-Hanau als Direktor des wetterauischen Grafenkollegiums 1744: Präzedenzstreitigkeiten im wetterauischen Grafenkollegium zwischen den gräflichen Häusern Solms-Rödelheim, Isenburg-Büdingen und Stolberg. Behinderung der Ratifikation der Grafenunion durch die Zwistigkeiten im wetterauischen Grafenkollegium. Reichshofratsbeschluß in dem Präzedenzstreit - Beruhigung im wetterauischen Grafenkollegium 1746: Bewerbung des Gesandten v. Pistorius um die Stelle des wetterauischen Reichstagsgesandten. Vollmacht für den Gesandten v. Pistorius zur Teilnahme am wetterauischen Grafentag. Übertragung der Stelle des wetterauischen Reichstagsgesandten auf den Gesandten v. Pistorius. Verhandlungen des wetterauischen Grafentags: Mitstandschaft, Reichsmilitärstellen, Grafenunion, Don gratuit. Dank für die Bestallung des Gesandten v. Pistorius durch das westfälische Grafenkollegium 1754: Tod des Direktors des wetterauischen Grafenkollegiums, Fürst Ernsts zu Isenburg-Birstein. Interimsdirektorium des Grafen v. Leiningen-Heidesheim. Teilnahme des Gesandten v. Pistorius am wetterauischen Grafentag - Mehrzahl der teilnehmenden Räte aus der Stadt Frankfurt. Gegensatz zwischen dem Gesandten und den Frankfurter Räten. Wahl des Grafen v. Solms-Laubach zum Direktor des wetterauischen Grafenkollegiums. Verzeichnis der Besitzungen des Grafen v. Stolberg 1757: Aufnahmegesuch des Grafen Joseph Anton v. Oettingen-Sontern zum wetterauischen Grafenkollegium wegen der Herrschaft Dagstuhl 1764: Beschlüsse des wetterauischen Grafentags in Offenbach: Fortdauern des Direktoriums des Grafen v. Solms-Laubach, zukünftiger Nachfolger der Fürst zu Isenburg-Birstein; Bestellung der Adjunkten; Beiträge, Rückstände und Besoldung; Mitstandschaft der fürstlichen Mitstände; Regelung der Vormundschaften; Reichskammergerichtsvisitation; Anstellung des Legationskanzlisten Hirschberg. Geplanter Beitritt des Grafen v. Wied-Runkel zum wetterauischen Grafenkollegium wegen der Grafschaft Kriechingen 1766: Kammermatrikularanschlag der Mitstände des wetterauischen Grafenkollegiums 1771: Verwendung Graf Friedrich Alexanders v. Wied-Neuwied für den arrestierten und verschuldeten Grafen Karl v. Isenburg zu Wächtersbach beim Grafen v. Castell-Rehweiler
Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:55 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.4. Außerlippische Bestände (Tektonik)
- Niederrheinisch-Westfälisches Grafenkollegium (Bestand)
- 2. Auswärtige Beziehungen des Grafenkollegiums (Gliederung)
- 2.6. Reichsstände (Gliederung)
- 2.6.123. Wetterauische Grafen (Gliederung)