Bau der Kirche St.Georg in Steinkirchen.
Vollständigen Titel anzeigen
StAM, Schlossarchiv Planegg A 160
Abt. VIII, Fach No.9, Akt No.4
321 (I/16)
321 (I/16)
StAM, Schlossarchiv Planegg Schlossarchiv Planegg
Schlossarchiv Planegg >> Schlossarchiv Planegg >> 6. Kirchen-, Schul- und Stiftungssachen >> 6.1. Urkunden und Akten
1735 - 1748
Darin: Grundrisse.
Schlossarchiv Planegg
Akten
deutsch
Bearbeiter: sci
Sci
Bestellnummer: 160
_uuid_: 235cd928-fa5a-4492-893b-49f910c06488
Laufzeit: 1735 - 1748
Medium: (A) = Analoge Archivalie
Abgabebehörde: StAM, Schlossarchiv Planegg 160
Erfassungsdatum: 03.02.2014
28.06.2005
Geändert am: 10.07.2019
Geändert von: tuz
Laufzeit im Findbuch: 1735 - 1748
Provenienz: Schlossarchiv Planegg
Sci
Bestellnummer: 160
_uuid_: 235cd928-fa5a-4492-893b-49f910c06488
Laufzeit: 1735 - 1748
Medium: (A) = Analoge Archivalie
Abgabebehörde: StAM, Schlossarchiv Planegg 160
Erfassungsdatum: 03.02.2014
28.06.2005
Geändert am: 10.07.2019
Geändert von: tuz
Laufzeit im Findbuch: 1735 - 1748
Provenienz: Schlossarchiv Planegg
Steinkirchen (Lkr. München), Kirche St.Georg, Kirchenbau
Kirchenbau, St.Georg, Steinkirchen (Lkr. München)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:54 MESZ
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