170 III, 1919
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 3 16. Jahrhundert >> 3.3 1551-1575
1561
Enthält u.a.: Eheschließung des Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien mit Anna von Sachsen
Enthält u.a.: Krankheit des Grafen Johann von Nassau-Beilstein
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse in Thüringen
Enthält u.a.: Pensionsforderungen des Herrn von Arnstadt
Enthält u.a.: Berichterstattung über eine Konferenz in Naumburg
Enthält u.a.: Veranschlagung von Truppenkontingenten durch die Häuser Nassau-Breda und Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Berichterstattung über Ungarn
Enthält u.a.: Anfertigung von Kleidern zur Eheschließung der Gräfin Katharina von Nassau
Enthält u.a.: Krankheit des Grafen Johann von Nassau-Beilstein
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse in Thüringen
Enthält u.a.: Pensionsforderungen des Herrn von Arnstadt
Enthält u.a.: Berichterstattung über eine Konferenz in Naumburg
Enthält u.a.: Veranschlagung von Truppenkontingenten durch die Häuser Nassau-Breda und Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Berichterstattung über Ungarn
Enthält u.a.: Anfertigung von Kleidern zur Eheschließung der Gräfin Katharina von Nassau
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Gräfin Juliane von Nassau, Graf Ludwig von Nassau, Neuenahr, Hans Wilhelm Notheft von Hahnberg, Gräfin Katharina von Nassau, Heinrich von Wil, Schwarzburg, Karl von Selting
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ
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