Schriftverkehr mit der Deutschen Notenbank über Verwaltungskonten
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30899 VVB Strümpfe, Chemnitz, Nr. 1170 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 102
30899 VVB Strümpfe, Chemnitz
30899 VVB Strümpfe, Chemnitz >> 6 Finanzen und Rechnungswesen >> 6.5 Überwachung des Finanzhaushaltes
1952 - 1954
Enthält u. a.: Abwicklung der VVB.- Festsetzung von Zeichnungsberechtigungen.- Mitteilung von Kassenlimits.- Instruktionen zum Rechnungseinzugs-Verfahren, 16.03.1953.- Bericht über Arbeitsbesprechung mit der Deutschen Notenbank Chemnitz, 06.10.1952.- Richtlinien für die Führung der Konten der Verwaltungen Volkseigener Betriebe, 29.08.1952.- Auszug aus Entwurf der Verordnung über das Bankeninkasso, [Juli 1952].- Rundschreiben des Ministeriums der Finanzen, HV Wirtschaft, über Ergebnis- und Umlaufmittelkonten der VVB, 29.01.1954.- Anweisung Nr. 75/53 des MdF, HV Wirtschaft, Kontoführung bei den Verwaltungen Volkseigener Betriebe im Zuge der Einführung des Prinzips der wirtschaftlichen Rechnungsführung, 21.04.1953.
darin: : Deutsche Notenbank, Merkblatt für die Teilnehmer am Bankeninkasso, [1952]. (1 Drucksache)
darin: : Deutsche Notenbank, Merkblatt für die Teilnehmer am Bankeninkasso, [1952]. (1 Drucksache)
VVB Strümpfe, Buchhaltung
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:54 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 09. Wirtschaft (Tektonik)
- 09.15 Textil-, Leder- und Rauchwarenindustrie (Tektonik)
- 09.15.03 Wirkereien und Strickereien (Tektonik)
- VVB Strümpfe, Chemnitz (Bestand)
- 6 Finanzen und Rechnungswesen (Gliederung)
- 6.5 Überwachung des Finanzhaushaltes (Gliederung)