10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen, Nr. 84 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen
10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen >> 1. Volkskammer 1919 - 1920 >> 1.2 Beschwerde- und Petitionsausschuss / Prüfungsausschuss >> 1.2.2 Eingaben
1919 - 1920
Enthält: Bd 1
Enthält: H. 1: Stadtrat Schandau: Beschwerde gegen die Ablehnung der Bezeichnung "Bad Schandau".- Schandau - Die Perle der Sächsischen Schweiz. Führer durch Land und Bad.- Paul Streffer: Sächsische Bade- und Kurorte im Frieden und im Kriege. Leipzig 1917.- H. 2: Deutscher Bauernbund, Augustusburg: Rückgabe der von Nichtlandwirten aufgekauften Bauerngüter an den Bauernstand.- H. 3: Berginvaliden des Lugau-Oelsnitzer Kohlenreviers: Erhöhung der Bezüge der Berginvaliden.- H. 4: E. Bonitz, Taura b. Burgstädt: Verfehlung gegen kriegswirtschaftliche Gesetze.- H. 5: Gemeindeverband Dresden: Brotversorgung.- H. 6: M. Buchholz, Dresden: Mißstände bei Belieferung Schwerkranker mit Lebensmitteln durch das Lebensmittelamt der Stadt Dresden.- H. 7: Allgemeiner Deutscher Sprachverein, Dresden: Förderung der deutschen Sprache.- H. 8: Margarete Fahsold, Altenburg: Unterstützungsgesuch.- H. 9: Ficker, Trebsen u.a.: Längere Belassung im Schuldienst zwecks Erreichung eines höheren Ruhegehalts.- H. 10: K. Fritzsching, Chemnitz: Zahlung einer Defektsumme an die Militärverwaltung.- H. 11: Deutscher Versichertenverband, Leipzig: Vergütung von Gebäudeschäden bei der Landesbrandversicherungsanstalt.- H. 12: Gemeinderat Hirschfelde: Heranziehung des Staatsfiskus zur Gemeindeeinkommensteuer in Hirschfelde wegen des Elektrizitätswerks.- H. 13: Verein Sächsischer Handelsschulmänner, Leisnig: Regelung des Handelsschulwesens.- H. 14: G. H. Hennig, Meerane: Seine Wahl zum Lehrer an der Oberrealschule.- H. 15: fällt aus.- H. 16: M. Hillig, Niederwürschnitz: Rückzahlung von Grunderwerbssteuern.- H. 17: Dip.-Ing. Jost, Leipzig: Aufhebung von Dienstaufkündigungen bei den zum Heeresdienst einberufenen Beamten.- H. 18: A. Keßler, Schlettau i. Erzg.: Gewährung von Ruhegehalt.
Enthält: H. 1: Stadtrat Schandau: Beschwerde gegen die Ablehnung der Bezeichnung "Bad Schandau".- Schandau - Die Perle der Sächsischen Schweiz. Führer durch Land und Bad.- Paul Streffer: Sächsische Bade- und Kurorte im Frieden und im Kriege. Leipzig 1917.- H. 2: Deutscher Bauernbund, Augustusburg: Rückgabe der von Nichtlandwirten aufgekauften Bauerngüter an den Bauernstand.- H. 3: Berginvaliden des Lugau-Oelsnitzer Kohlenreviers: Erhöhung der Bezüge der Berginvaliden.- H. 4: E. Bonitz, Taura b. Burgstädt: Verfehlung gegen kriegswirtschaftliche Gesetze.- H. 5: Gemeindeverband Dresden: Brotversorgung.- H. 6: M. Buchholz, Dresden: Mißstände bei Belieferung Schwerkranker mit Lebensmitteln durch das Lebensmittelamt der Stadt Dresden.- H. 7: Allgemeiner Deutscher Sprachverein, Dresden: Förderung der deutschen Sprache.- H. 8: Margarete Fahsold, Altenburg: Unterstützungsgesuch.- H. 9: Ficker, Trebsen u.a.: Längere Belassung im Schuldienst zwecks Erreichung eines höheren Ruhegehalts.- H. 10: K. Fritzsching, Chemnitz: Zahlung einer Defektsumme an die Militärverwaltung.- H. 11: Deutscher Versichertenverband, Leipzig: Vergütung von Gebäudeschäden bei der Landesbrandversicherungsanstalt.- H. 12: Gemeinderat Hirschfelde: Heranziehung des Staatsfiskus zur Gemeindeeinkommensteuer in Hirschfelde wegen des Elektrizitätswerks.- H. 13: Verein Sächsischer Handelsschulmänner, Leisnig: Regelung des Handelsschulwesens.- H. 14: G. H. Hennig, Meerane: Seine Wahl zum Lehrer an der Oberrealschule.- H. 15: fällt aus.- H. 16: M. Hillig, Niederwürschnitz: Rückzahlung von Grunderwerbssteuern.- H. 17: Dip.-Ing. Jost, Leipzig: Aufhebung von Dienstaufkündigungen bei den zum Heeresdienst einberufenen Beamten.- H. 18: A. Keßler, Schlettau i. Erzg.: Gewährung von Ruhegehalt.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:30 MEZ
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