. Korrespondenz des Liebfrauenstifts Wetzlar: Band 3
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90, 8
90 Stift Wetzlar, Chorherren
Stift Wetzlar, Chorherren >> Akten >> 3 Verwaltung >> . Korrespondenz des Liebfrauenstifts Wetzlar
1563-1583
Enthält u.a.: Philipp Landgraf von Hessen an den Erzbischof von Trier bzw. an das Stift Wetzlar wegen Unterhalt eines evangelischen Pfarrers aus Stiftsmitteln und Benutzung der Stiftskirche für evangelische Gottesdienste, 1563, 1568
Enthält u.a.: Instruktion des Kapitulars Hermann Buß Senger, 1568
Enthält u.a.: Stadt Wetzlar an den Landgrafen von Hessen wegen Verweigerung des Unterhalts von zwei evangelischen Pädagogen durch das Stift Wetzlar, 1571
Enthält u.a.: Korrespondenz zwischen Kaiser Maximilian und der Stadt Wetzlar wegen Unterhalt der Pfarrei und der Schule durch das Stift und den darüber entstandenen Streit, 1575-1576
Enthält u.a.: Anleitung zur Steuererhebung durch den Reichstag, 1576 (Druck)
Enthält u.a.: Aufstellung der Steuer-Kapitalien der Grafschaft Hessen, 1576
Enthält u.a.: Ladungen des Erzbischofs von Trier zum Landtag, 1577 (Vordruck)
Enthält u.a.: Streit zwischen Bürgermeister und Rat der Stadt Wetzlar und dem Erzbischof von Trier um Gerichtsrechte, 1579
Enthält u.a.: Erzbischof von Trier an den hessischen Kanzler Dr. Johann Heintzenberger wegen der Stiftsgülte zu Ostheim, 1579
Enthält u.a.: Philipp Graf von Solms an das Reichskammergericht in Sachen gegen das Kloster Altenberg, 1579
Enthält u.a.: Erzbischof von Trier an das Stift Wetzlar wegen einer Ordnung unter Ernennung des Paul Boch zum Dekan, 1583
Enthält u.a.: Instruktion des Kapitulars Hermann Buß Senger, 1568
Enthält u.a.: Stadt Wetzlar an den Landgrafen von Hessen wegen Verweigerung des Unterhalts von zwei evangelischen Pädagogen durch das Stift Wetzlar, 1571
Enthält u.a.: Korrespondenz zwischen Kaiser Maximilian und der Stadt Wetzlar wegen Unterhalt der Pfarrei und der Schule durch das Stift und den darüber entstandenen Streit, 1575-1576
Enthält u.a.: Anleitung zur Steuererhebung durch den Reichstag, 1576 (Druck)
Enthält u.a.: Aufstellung der Steuer-Kapitalien der Grafschaft Hessen, 1576
Enthält u.a.: Ladungen des Erzbischofs von Trier zum Landtag, 1577 (Vordruck)
Enthält u.a.: Streit zwischen Bürgermeister und Rat der Stadt Wetzlar und dem Erzbischof von Trier um Gerichtsrechte, 1579
Enthält u.a.: Erzbischof von Trier an den hessischen Kanzler Dr. Johann Heintzenberger wegen der Stiftsgülte zu Ostheim, 1579
Enthält u.a.: Philipp Graf von Solms an das Reichskammergericht in Sachen gegen das Kloster Altenberg, 1579
Enthält u.a.: Erzbischof von Trier an das Stift Wetzlar wegen einer Ordnung unter Ernennung des Paul Boch zum Dekan, 1583
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:11 MESZ
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