Briefe von Freunden, Bekannten und Kollegen: Bd. 7
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BArch NY 4204/55
BArch NY 4204 Rodenberg, Hans (eigentlich Hans Rudolf Rosenberg, Ps. Hans Baumann, H. Berg, Hans Müller, Hans Berliner) und Rosenberg, und Ilse
Rodenberg, Hans (eigentlich Hans Rudolf Rosenberg, Ps. Hans Baumann, H. Berg, Hans Müller, Hans Berliner) und Rosenberg, und Ilse >> Nachlass Hans und Ilse Rodenberg >> Hans Rodenberg >> Korrespondenz >> Briefe von Freunden, Bekannten und Kollegen
1950, 1952, 1954-1978, o. Dat.
Enthält:
Grita Kahsnitz, Inge Keller, Wolfgang Kernicke, Frieda Koenen, Helga Koppel, Bernhard Kretschmar, Jürgen Kuczynski, Alfred Kurella, Anna Lacis, Rudolf Leonhard, Mischket Liebermann, Lotte Loebinger, Kurt Maetzig, Kurt Magritz, Tamara Mahler, Sergej und Taja Makaschin, Erika, Katja und Thomas Mann, Friedel Nowack, Hans Otto, Juri Pasinkow, Bernhard Reich, Erwin Reiche, Horst Ritter
Enthält v.a.:
Biografische Angaben über Anna Slanska (Traute Hoelz); Vorbereitung der Ausstellung von Kurt Magritz im Albertinum Dresden; Verfilmung des Romans von Thomas Mann "Die Buddenbrooks" als gesamtdeutsches Projekt; Freigabe von DEFA-Filmen zur Aufführung in der BRD; Neuauflage des Romans "Mephisto" von Klaus Mann in der DDR; Unterrichtsgestaltung, Lehrerbedarf und kulturelle Angebote für Schüler an der Schule in Wickendorf; Veröffentlichung des Schauspielerporträts über Sophia Loren; Probleme in der Zusammenarbeit mit dem Henschelverlag bei der Herausgabe des Buches "Italienische Nachkriegsfilme"; Beitrag von Jürgen Kuczynski "Schöne Literatur und ökonomische Verhältnisse"; Schilderungen von Kurt Maetzig über Dreharbeiten auf Kuba 1962 und Gedanken vor der Premiere des Filmes "Das Kaninchen bin ich"; Hinweise von Hans Rodenberg für die Inszenierung des Stückes "Kabale und Liebe" von Friedrich Schiller am sowjetischen Theater
Grita Kahsnitz, Inge Keller, Wolfgang Kernicke, Frieda Koenen, Helga Koppel, Bernhard Kretschmar, Jürgen Kuczynski, Alfred Kurella, Anna Lacis, Rudolf Leonhard, Mischket Liebermann, Lotte Loebinger, Kurt Maetzig, Kurt Magritz, Tamara Mahler, Sergej und Taja Makaschin, Erika, Katja und Thomas Mann, Friedel Nowack, Hans Otto, Juri Pasinkow, Bernhard Reich, Erwin Reiche, Horst Ritter
Enthält v.a.:
Biografische Angaben über Anna Slanska (Traute Hoelz); Vorbereitung der Ausstellung von Kurt Magritz im Albertinum Dresden; Verfilmung des Romans von Thomas Mann "Die Buddenbrooks" als gesamtdeutsches Projekt; Freigabe von DEFA-Filmen zur Aufführung in der BRD; Neuauflage des Romans "Mephisto" von Klaus Mann in der DDR; Unterrichtsgestaltung, Lehrerbedarf und kulturelle Angebote für Schüler an der Schule in Wickendorf; Veröffentlichung des Schauspielerporträts über Sophia Loren; Probleme in der Zusammenarbeit mit dem Henschelverlag bei der Herausgabe des Buches "Italienische Nachkriegsfilme"; Beitrag von Jürgen Kuczynski "Schöne Literatur und ökonomische Verhältnisse"; Schilderungen von Kurt Maetzig über Dreharbeiten auf Kuba 1962 und Gedanken vor der Premiere des Filmes "Das Kaninchen bin ich"; Hinweise von Hans Rodenberg für die Inszenierung des Stückes "Kabale und Liebe" von Friedrich Schiller am sowjetischen Theater
Rodenberg, Hans und Ilse, 1895-1978
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:15 MESZ
Hierarchie
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- Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- Nachlässe (Tektonik)
- R (Tektonik)
- Rodenberg, Hans (eigentlich Hans Rudolf Rosenberg, Ps. Hans Baumann, H. Berg, Hans Müller, Hans Berliner) und Rosenberg, und Ilse (Bestand)
- Nachlass Hans und Ilse Rodenberg (Gliederung)
- Hans Rodenberg (Gliederung)
- Korrespondenz (Gliederung)
- Briefe von Freunden, Bekannten und Kollegen (Serie)