Druckschriften und Bücher
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BArch N 2203/696
BArch N 2203 Mumm, Reinhard
Mumm, Reinhard >> N 2203 Mumm, Reinhard >> Politische, kirchlich-soziale und publizistische Tätigkeit, vor allem bis 1918 >> Gesammelte Materialien
1898-1932
Enthält:
Beirat der Gemeinschaftsfreunde im Christlich-Sozialen Volksdienst, Brüderliches Rundschreiben, 1932
Briefe nach Ostdeutschland, herausgegeben von der Nationalpolitischen Arbeitsgemeinschaft, 1932
Christlich-sozial. Ein Handbuch für Jedermann, 3. Auflage, 1898
Flugblätter zur Bodenreform, o.D.
Frauenschule der Inneren Mission zu Berlin, 1909
Frauenschule der Inneren Mission zu Berlin, 1915
Kirchlich-sozialer Bund e.V. zu Berlin. Satzung, 1927
Kolfhaus, Wilhelm, Dr. Abraham Kuyper 1837-1920. Ein Lebensbericht, 1925
Schmidt, A., Der Christlich-Soziale Volksdienst. Eine Antwort auf besorgliche Fragen, 1932
Was wollen die Christlich-Sozialen? Erläuterungen zum Programm, o.D.
Beirat der Gemeinschaftsfreunde im Christlich-Sozialen Volksdienst, Brüderliches Rundschreiben, 1932
Briefe nach Ostdeutschland, herausgegeben von der Nationalpolitischen Arbeitsgemeinschaft, 1932
Christlich-sozial. Ein Handbuch für Jedermann, 3. Auflage, 1898
Flugblätter zur Bodenreform, o.D.
Frauenschule der Inneren Mission zu Berlin, 1909
Frauenschule der Inneren Mission zu Berlin, 1915
Kirchlich-sozialer Bund e.V. zu Berlin. Satzung, 1927
Kolfhaus, Wilhelm, Dr. Abraham Kuyper 1837-1920. Ein Lebensbericht, 1925
Schmidt, A., Der Christlich-Soziale Volksdienst. Eine Antwort auf besorgliche Fragen, 1932
Was wollen die Christlich-Sozialen? Erläuterungen zum Programm, o.D.
Mumm, Reinhard, 1873-1998
Akte
deutsch
Die Akte stammt aus dem Nachlass des Sohnes, Kirchenrat Dr. Reinhard Mumm (1916 - 1986), und wurde im Jahre 2001 dem Bundesarchiv übergeben.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:17 MESZ