Schriften 1928
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Nachlass Buttmann, Rudolf 129
F VIII 1-24
Nachlass Buttmann, Rudolf
Nachlass Buttmann, Rudolf >> Nachlässe >> Nachlass Buttmann, Rudolf >> 6. Politische Tätigkeit
1928
Enthält: 1. Die Stellung der Nationalsozialisten zur Beamtenbesoldungsvorlage, März 1928 (masch., 15 Bl., für den Völkischen Beobachter); 2. Nationalsozialistischer Antrag zur Bekämpfung der Rachitis, in: Völkischer Beobachter vom 14.3.1928 (Fotokopie); 3. Die Stellung der Nationalsozialisten im Bayerischen Landtag zu den Fragen der Volksschule und der Lehrerschaft, April 1928 (masch., 5 Bl.; Druck: Bayerische Lehrerzeitung Nr. 19; Anlagen: Briefwechsel und kurzer Lebenslauf); 4. Überlegungen zu einer bayerischen Regierungskoalition nach den Wahlen vom 20.5.1928 (Verfasser Buttmann?; masch., 5 Bl.; 2 Exemplare); 5. Ohne Titel (evtl. Niederschrift der NS-Fraktion im Bayerischen Landtag über eine Sitzung, wohl Ende Juli 1928; masch., 6 Bl.); 6. Natur- und Heimatschutz, 11.9.1928 (masch., 6 Bl.); 7. Die Klage der Demokraten und der Wirtschaftspartei über das bayerische Landtagswahlrecht, 11.9.1928 (masch., 4 Bl.); 8. Die Zustände bei der Dawesbahn, 12.9.19[28] (masch., 4 Bl.); 9. Die Berechtigung einer Rassengesetzgebung, 20.9.1928 (masch., 9 Bl.; Völkischer Beobachter vom 26.9.1928); 10. Die landwirtschaftliche Bodenbenutzung in Bayern, 25.9.1928 (masch., 7 Bl.; Völkischer Beobachter vom 28.9.1928); 11. Meineidige werden nicht ausgeliefert (Völkischer Beobachter vom 29.9.1928); 12. Einiges über Stresemann, 11.10.1928 (masch., 3 Bl.; unter dem Titel: "Stresemann-Krise" in: Völkischer Beobachter vom 13.10.1928); 13. Die Schönheit der Heimat (Völkischer Beobachter vom 14./15.10.1928); 14. Was ist Rehawabu? 18.10.1928 (masch., 2 Bl.); 15. Jüdische Reklame, 29.10.1928 (masch., 1 Bl., mit Reklamebeispiel eines Zeitungsinserates); 16. Notwendige Abwehr ultramontaner Heißsporne! 30.10.1928 (masch., 8 Bl.; Völkischer Beobachter vom 1./2.11.1928); 17. Ankündigung einer Rede Buttmanns in einer Versammlung in Solln (Völkischer Beobachter vom 16.1.1928); 18. Bericht des Haushaltsausschusses, 17.11.1928 (masch., 2 Bl.); 19. Hitler und Buttmann im 6. Zentralsprechabend. Buttmanns Abrechnung mit der Bayerischen Volkspartei. Hitler über den Ruhrkampf (Völkischer Beobachter vom 28.11.1928); 20. Der bayerische Staatsbankerott und seine Ursachen (Völkischer Beobachter vom 30.11.1928); 21. Bayerische Außenpolitik (Völkischer Beobachter vom 1.12.1928); 22. Marxistische Denunziation gegen PG Dr. Frick, 19.12.1928 (handschriftlich 1 Bl., masch., 2 Bl.); 23. Der wahre Föderalismus der Bayerischen Volkspartei (undatiert, wohl 1928; Zeitungsartikel unbekannten Ortes); 24. Bayerische Politik 1924-1928 (masch., 38 Bl.; Druck: München, Eher-Verlag 1928, 32 S. = Nationalsozialistische Bibliothek, Heft 5)
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ
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