Verhandlungen des Reichstages
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 90 Nr. 200
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 90 Heitersheim, Reichs- und Kreissachen
Heitersheim, Reichs- und Kreissachen >> 01. Reich >> 01.01 Serien >> 01.01.02 Immerwährender Reichstag (1663-1806)
14. März - 30. Mai 1804
Enthält: Entschädigungsforderungen gemäß Reichsdeputationshauptschluß; Mediatisierung der Reichsritterschaft Darin: gedr. Stellungnahme Kurwürttembergs vom 14.3.1804 zur Grenze bei Vollmaringen und Göttelfingen; gedr. preuß., schwed., russ. und anonyme Noten bzw. Denkschriften zur Reichsritterschaft 1804; gedr. Brief des Papstes Pius VII. vom 4.6.1804 an Napoleon I.; gedr. Denkschr. der Stadt Friedberg vom 21.3.1804 wegen Besetzung der Burg Friedberg durch Hessen-Darmstadt; gedr. Prozeßschr. des Alois Freiherrn von Rechberg und Rothenlöwen vom April 1804 wegen Regalien in der Rechteren und Limburg. Grafschaft; gedr. Gesuch um eine zweite Virilstimme des Fürsten A. von Lichtenstein 1804; gedr. Denkschr. des Grafen Josef von Salm-Reifferscheid-Dyk vom 9.4.1804 gegen die Stadt Frankfurt; gedr. Erklärung des Grafen Heinrich XIII. von Reuß-Plauen vom 20.4.1804; gedr. Bericht und Nachtrag zur Huldigung der Stadt Regensburg gegenüber dem Kurfürsten Karl Theodor von Dalberg o.D. (1804); gedr. beurkundete Nachricht über den Einfall kurwürttemberg. Truppen in den Ort Unter-Hambach 1804; gedr. Gegenerklärung und gedr. Bericht des Grafen Friedrich Wilhelm von Nassau-Weilburg zum Pensionsfond 1804; gedr. Denkschr. des Trierer Domkapitels vom 6. Mai 1804 gegen den Grafen von Nassau Weilburg; gedr. Denkschr. zur Okkupation der Herrschaft Reifenberg vom 8.5.1804; gedr. Note zur Investitur Napoleons zum Kaiser der Franzosen vom 29.5.1804
3 cm
Archivale
Dalberg, Karl Theodor, Kurfürst
Lichtenstein, A. Fürst von
Nassau-Weilburg, Friedrich Wilhelm Graf von
Rechberg und Rothenlöwen, Alois Freiherr von
Reuß-Plauen, Heinrich XIII. Graf von
Salm-Reifferscheid-Dyk, Josef Graf von
Frankfurt/Main
Friedberg, Reichsstadt
Friedberg; Burg
Göttelfingen
Hessen-Darmstadt, Lgft.
Rechteren-Limburg, Gft.
Regensburg, Reichsstadt; Huldigung 1804
Reifenburg, Herrschaft
Trier; Domkapitel
Unter-Hambach
Vollmaringen
Württemberg, Kft.
Reichsdeputationshauptschluß
Reichsritterschaft; Mediatisierung
Reichstag, immerwährender
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:01 MESZ
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