Hochmeister Dietrich von Altenburg lässt die Urkunden der Päpste Gregor IX. von 1230 August 27 (Iustus petentium desideriis) sowie Innozenz IV. von 1253 März 17 (Solet annuere) und 1245 Februar 1 vidimieren.
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XX. HA, Perg.-Urkk., Schieblade 17, Nr. 3
Papsturkunden, Nr. 541
XX. HA, Perg.-Urkk. Pergamenturkunden
Pergamenturkunden >> 01 Papst- und Konzilsurkunden (Schieblade 1-18)
1335 Juli 28
Enthält: Inserierte Urkunden:
(1) Papst Gregor IX. bestätigt die Schenkung des Kulmer Landes durch Herzog Konrad von Masowien an den Deutschen Orden (Iustus petentium desideriis). Anagni. 1230 August 27.
(2) Papst Innozenz IV. bestätigt die Privilegien des Deutschen Ordens (Solet annuere). Perugia. 1253 März 17.
(3) Papst Innozenz IV. fordert den Deutschen Orden und die Kreuzfahrer auf, die untreuen Prußen zu bekämpfen (Turbat cor nostrum). Lyon. 1245 Februar 1.
(1) Papst Gregor IX. bestätigt die Schenkung des Kulmer Landes durch Herzog Konrad von Masowien an den Deutschen Orden (Iustus petentium desideriis). Anagni. 1230 August 27.
(2) Papst Innozenz IV. bestätigt die Privilegien des Deutschen Ordens (Solet annuere). Perugia. 1253 März 17.
(3) Papst Innozenz IV. fordert den Deutschen Orden und die Kreuzfahrer auf, die untreuen Prußen zu bekämpfen (Turbat cor nostrum). Lyon. 1245 Februar 1.
Archivale
Preußisches Urkundenbuch I/1, Nr. 76 (Insert 1), Nr. 162 (Insert 3). - Tabulae Ordinis Theutonici, hrsg. von Ernst Strehlke, Berlin 1869, Nr. 525 (Insert 2). - Hubatsch/Joachim, Regesta II, Nr. 4230 (Insert 1), 4319 (Insert 2), 4279 (Insert 3). - Regesta Pontificum Romanorum 1198-1304, Bd. 2, hrsg. von August Potthast, Berlin 1875, Nr. 14918 (Insert 2), 11530 (Insert 3).
Verweis: Die inserierte Urkunde (1) ist zudem in Ausfertigung (XX. HA, Perg.-Urkk., Schieblade 109, Nr. 8) überliefert.
Die inserierte Urkunde (2) ist zudem in Ausfertigung (XX. HA, Perg.-Urkk., Schieblade 3, Nr. 54a) sowie einem Transsumpt von 1412 Dezember 22 (XX. HA, Perg.-Urkk., Schieblade 3, Nr. 54) überliefert.
Die inserierte Urkunde (3) ist zudem in zwei Ausfertigungen (XX. HA, Perg.-Urkk., Schieblade 3, Nr. 21 und 62) und einem Transsumpt von 1506 Oktober 14 (XX. HA, Perg.-Urkk., Schieblade 3, Nr. 22) überliefert.
Verweis: Die inserierte Urkunde (1) ist zudem in Ausfertigung (XX. HA, Perg.-Urkk., Schieblade 109, Nr. 8) überliefert.
Die inserierte Urkunde (2) ist zudem in Ausfertigung (XX. HA, Perg.-Urkk., Schieblade 3, Nr. 54a) sowie einem Transsumpt von 1412 Dezember 22 (XX. HA, Perg.-Urkk., Schieblade 3, Nr. 54) überliefert.
Die inserierte Urkunde (3) ist zudem in zwei Ausfertigungen (XX. HA, Perg.-Urkk., Schieblade 3, Nr. 21 und 62) und einem Transsumpt von 1506 Oktober 14 (XX. HA, Perg.-Urkk., Schieblade 3, Nr. 22) überliefert.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:38 MESZ