MS Vasarely Naissances
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A001_VIII_051
A001 Galerie Der Spiegel
Galerie Der Spiegel
Diese Akte enthält:
- Entwürfe und Andrucke für die Publikation Victor Vasarely NAISSANCES, mit Text von Josef Albers sowie Text von Vasarely über seine Arbeiten (Oktober 1963). Schriftwechsel zwischen Jean Pierre Wilhelm und Hein Stünke zwecks Übersetzung des französischen Textes von Vasarely für die zweite Auflage 1968
- Victor Vasarely: Naissances III. Neuauflage 1970. Verlag: Galerie Der Spiegel.
Die erste Ausgabe der Naissances erschien 1963 (in einer Auflage von 450 Exemplaren); die zweite Ausgabe 1968 (in einer Auflage von 500 num. Exemplaren) und die dritte Ausgabe 1970 (in einer Auflage von 650 nummerierten Exemplaren mit jeweils 2 signierten Serigraphien und 37 auf Transparentpapier gedruckten Stichätzungen nach Zeichnungen).
Ferner hierzu ebenfalls enthalten: Vorwort zur ersten Ausgabe der Naissances von Victor Vasarely (1 Blatt, Transparentpapier).
Schriftverkehr mit Wiebke Eulen, Lektorin der dritten Ausgabe der Naissances.
- Verschiedene Rechnungen:
Papierverarbeitung; Lieferbedingungen und Lieferschein durch Spedition mit Japanpapier Import Ges. Drissler & Co; Schriftverkehr zu den Bindearbeiten mit Peter Swoboda; Schriftverkehr mit H.P. Haas zu den Serigraphien.
- Weiterhin in der Mappe enthalten:
1 Zettel mit Angaben und Preisliste von Graphiken diverser Künstler (Hans Arp, Jean Bazaine, Hans Bellmer, George Braque, Marc Chagall);
verschiedene Notizen auf einem gemusterten Transparentpapier;
2 Blätter mit handschriftlichen Rechnungen;
1 Umschlag in Din A4-Format ohne Inhalt, darauf eingetragen: Portofolio, Vasarely, Planetarische Folklore, Siebdrucke
enthält Personen:
Albers, Josef
Vasarely, Victor
Wilhelm, Jean Pierre
Stünke, Hein
Eulen, Wiebke
Haas, H.P.
Arp, Hans
Bazaine, Jean
Bellmer, Hans
Braque, George
Chagall, Marc
- Entwürfe und Andrucke für die Publikation Victor Vasarely NAISSANCES, mit Text von Josef Albers sowie Text von Vasarely über seine Arbeiten (Oktober 1963). Schriftwechsel zwischen Jean Pierre Wilhelm und Hein Stünke zwecks Übersetzung des französischen Textes von Vasarely für die zweite Auflage 1968
- Victor Vasarely: Naissances III. Neuauflage 1970. Verlag: Galerie Der Spiegel.
Die erste Ausgabe der Naissances erschien 1963 (in einer Auflage von 450 Exemplaren); die zweite Ausgabe 1968 (in einer Auflage von 500 num. Exemplaren) und die dritte Ausgabe 1970 (in einer Auflage von 650 nummerierten Exemplaren mit jeweils 2 signierten Serigraphien und 37 auf Transparentpapier gedruckten Stichätzungen nach Zeichnungen).
Ferner hierzu ebenfalls enthalten: Vorwort zur ersten Ausgabe der Naissances von Victor Vasarely (1 Blatt, Transparentpapier).
Schriftverkehr mit Wiebke Eulen, Lektorin der dritten Ausgabe der Naissances.
- Verschiedene Rechnungen:
Papierverarbeitung; Lieferbedingungen und Lieferschein durch Spedition mit Japanpapier Import Ges. Drissler & Co; Schriftverkehr zu den Bindearbeiten mit Peter Swoboda; Schriftverkehr mit H.P. Haas zu den Serigraphien.
- Weiterhin in der Mappe enthalten:
1 Zettel mit Angaben und Preisliste von Graphiken diverser Künstler (Hans Arp, Jean Bazaine, Hans Bellmer, George Braque, Marc Chagall);
verschiedene Notizen auf einem gemusterten Transparentpapier;
2 Blätter mit handschriftlichen Rechnungen;
1 Umschlag in Din A4-Format ohne Inhalt, darauf eingetragen: Portofolio, Vasarely, Planetarische Folklore, Siebdrucke
enthält Personen:
Albers, Josef
Vasarely, Victor
Wilhelm, Jean Pierre
Stünke, Hein
Eulen, Wiebke
Haas, H.P.
Arp, Hans
Bazaine, Jean
Bellmer, Hans
Braque, George
Chagall, Marc
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ