CSU-Korrespondenz
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Nachlass Ehard, Hans 1269
Nachlass Ehard, Hans
Nachlass Ehard, Hans >> Nachlässe >> Nachlass Ehard, Hans >> 2. Sachbetreffe >> 2.5 CSU >> 2.5.9 Korrespondenz
1949
Enthält: Briefwechsel u.a. mit MdL Dr. Hans Wutzlhofer (Parteiorganisation); Generalleutnant a.D. Walter Schwabedissen (betr. Pensionen für ehem. Wehrmachtsangehörige); Dr. Alois Hundhammer (betr. Abgeord. Bachmann und Weinimporte); Briefe betr. künftige Regierungsbildung der Bundesrepublik; Präsident des Parlamentarischen Rates Adenauer; Rüdiger von Wechmar; Generalvikar des Bistums Passau Dr. Riemer; Kardinal Faulhaber betr. Kandidatur Muhler für den Bundestag; Innenminister Dr. Willi Ankermüller betr. Abgeord. Dr. Eugen Rindt; Kreisverband Würzburg-Stadt betr. Wohnungsbau; Kreisverband Wunsiedel; Schreiben zur Wahl Ehards zum Landesvorsitzenden der CSU Darin: Zur Frage der Reorganisation der CSU, 21.9.1949; Aufstellung der Schulden der Landesgeschäftsstelle der CSU, Oktober 1949; Informations- und Rednerdienst Nr. 9/1949; Vermögensübersicht der Wochenzeitung "UNION" am 27.10.1949; Interpellation von CSU-Mitgliedern an die Staatsregierung betr. das "Zwangsbewirtschaftungssystem" in den Wirtschafts-, Straßenverkehrs- und Ernährungsämtern, 22.2.1949
Akten
deutsch
Adenauer, Konrad
Ankermüller, Willi
Bachmann
Faulhaber, Michael Kardinal von
Hundhammer, Alois
Muhler, Emil
Riemer
Rindt, Eugen
Schwabedissen, Walter
Wechmar, Ruediger von
Wutzlhofer, Hans
Wunsiedel
Würzburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
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