Rundschreiben, Mitteilungen, Druckschriften
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J 01 65
J 01 LKA 1
J 01 Sammlung Kirchenkampf
Sammlung Kirchenkampf >> 2. Kirchenkampf 1933-1945 >> 2.2. Evangelische Kirche in Kurhessen (und Waldeck) >> 2.2.1. Landeskirchenamt Kassel
1933 - 1934
Enthält: .a.: Mitteilungen Pfarrer Schimmelpfengs in Namen des Fortsetzungsausschusses, Pfarrer Ritters, des Pfarrernotbundes, des Bruderbundes Kurhessischer Pfarrer; Auseinandersetzung mit den Positionen der DC; Jungreformatorische Bewegung; Auseinandersetzung zwischen Pfarrer Eichhöfer und dem Landeskirchenamt
Darin: Wilhelm Stählin, 3. Mitteilungsblatt für die Mitglieder des Berneuchener Kreises, Kassel o. J.; Das evangelische Hanau. Stadt und Land, Nr. 5 vom Mai 1933; Rede des Gauobmannes der Glaubensbewegung "Deutsche Christen" in Groß-Berlin Dr. Krause am 13.11.1933; Die neue evangelische Kirche. Betrachtungen nach der Nationalsynode. In: Frankfurter Zeitung vom 1.10.1933; Elisabeth Schüler für den Kirchenvorstand der Reformierten Gemeinde Marburg/ Lahn an Prof. Hirsch zu dessen Vortrag "Die evangelische Kirche im nationalsozialistischen Staat", Göttingen (Brief, o. J.)
Darin: Wilhelm Stählin, 3. Mitteilungsblatt für die Mitglieder des Berneuchener Kreises, Kassel o. J.; Das evangelische Hanau. Stadt und Land, Nr. 5 vom Mai 1933; Rede des Gauobmannes der Glaubensbewegung "Deutsche Christen" in Groß-Berlin Dr. Krause am 13.11.1933; Die neue evangelische Kirche. Betrachtungen nach der Nationalsynode. In: Frankfurter Zeitung vom 1.10.1933; Elisabeth Schüler für den Kirchenvorstand der Reformierten Gemeinde Marburg/ Lahn an Prof. Hirsch zu dessen Vortrag "Die evangelische Kirche im nationalsozialistischen Staat", Göttingen (Brief, o. J.)
Landeskirchenamt Kassel
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 08:00 MEZ